Berlin ist
#unkürzbarDer schwarz-rote Senat will einen massiven #Kürzungshaushalt beschließen, der die Arbeit von sozialen, kulturellen, ökologischen und Jugendeinrichtungen gefährdet. Egal ob queere #Jugendarbeit, Schutzräume für #Frauen, #Investitionen in #Klima- und #Hitzeschutz, #Jugendarbeit, ökologische Projekte, … – teilweise sollen Budgets komplett gestrichen werden.
Dagegen protestierten am 10. Oktober 2025 etwa 1.500 Menschen. Auf Schildern forderten sie den Erhalt von Kultur, Soziale Arbeit, Jugendeinrichtungen und Klimaschutz. Ein #kürzbar-Block zeigte, worauf Berlin stattdessen verzichten könnte – Zaunum den #Görli, #A100, #TVO, #Olympia… .
Zum ersten Mal durfte die Demo nicht wie geplant vor dem# Abgeordnetenhaus starten. Begleitet wurde die Demo mit einem großen #Polizeiaufgebot inklsuive #Gefangenentransporter am Ende der Demo, das ebenfalls kürzbar gewesen wäre. Nach einem Bannerdrop vom #Kulturforum versuchte die #Polizei das große Aufgebot noch schnell zu rechtfertigen und nahm mehrere Personen auf dem Vorplatz fest, weil auf den Flyern kein Impressum abgedruckt war. Auch die Aktivist:innen auf der Dachterasse wurden festgenommen, kamen aber im Laufe des Abends wieder frei. Die Demo endete am Abend vor dem Roten Rathaus.
Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv
#IchBinArmutsbetroffen #Kapitalismus #unkurzbar