#frankreich

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Neue Festnahme von Gino Abazaj #Budapest-Komplex ‚Die Schikanen gegen unseren Genossen Rexhino, genannt „Gino“, Abazaj gehen weiter. Wir haben soeben von seiner Festnahme und seiner erneuten Inhaftierung im Rahmen der sogenannten „Budapester Affäre“ erfahren. Er befindet sich derzeit in einer Zelle in den Räumlichkeiten der Unterdirektion für Terrorismusbekämpfung in Levallois-Perret. Morgen wird er einem Richter des Pariser Berufungsgerichts vorgeführt, der über sein weiteres Schicksal entscheiden wird. Gino droht nun, erneut ins Gefängnis zurückgeschickt zu werden oder, schlimmer noch, nach Ungarn ausgeliefert zu werden – obwohl das Berufungsgericht im vergangenen März die Anwendung des Europäischen Haftbefehls abgelehnt hatte und er ohne Auflagen freigelassen worden war. Damit wurde der autoritäre und illiberale Charakter der ungarischen Justiz anerkannt.‘ Freiheit für Gino! Freiheit für alle Antifaschist*innen! Treffpunkt morgen um 9 Uhr vor dem Pariser Berufungsgericht (Metro Cité, Linie 4) https://de.indymedia.org/node/560951 #FreeGino #FreeMaja #FreeAllAntifas #Repression #Antifa #Frankreich #Paris #Protest #Ungarn #Orban
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Gino wieder frei – Frankreich prüft Auslieferungsersuchen weiter ‚Der antifaschistische Aktivist Gino, der in Frankreich in Auslieferungshaft genommen worden war, kam nun wieder auf freien Fuß. Das Berufungsgericht in Paris setzte für den 28. Januar einen weiteren Termin an, bei dem über das weitere Vorgehen in dem Verfahren und eine mögliche Auslieferung nach Deutschland entschieden werden soll…..‘ https://www.nd-aktuell.de/artikel/1196424.budapest-komplex-gino-wieder-frei-n-frankreich-prueft-auslieferungsersuchen-weiter.html #FreeGino #Gino #FreeMaja #BudapestKomplex #Antifa #Antifaost #Repression #Paris #Frankreich #Deutschland #Ungarn #Orban
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Antifaschismus verteidigen heißt: Keine Auslieferung von #FreeGino ‚Gino fand vor knapp zwei Jahren Zuflucht in Frankreich. Ihm drohen in Ungarn bis zu 24 Jahre Haft und in Deutschland bis zu zehn Jahre. Den verfügbaren Informationen zufolge wird ihm vorgeworfen, Neonazis Körperverletzungen zugefügt zu haben, die zu weniger als acht Tagen Arbeitsunfähigkeit führten. Dieses Missverhältnis zwischen der mutmaßlichen Tat und der möglichen Strafe muss uns alarmieren. Frankreich hatte zuvor entschieden, Gino nicht an Ungarn auszuliefern. Das Pariser Berufungsgericht stellte fest, dass keine ausreichenden Garantien für ein faires Verfahren in diesem Land bestünden, und verwies auf mögliche Verletzungen der Europäischen Menschenrechtskonvention. Es äußerte zudem Vorbehalte gegenüber den Haftbedingungen in ungarischen Gefängnissen. Bereits damals mobilisierte eine erste Erklärung internationaler Persönlichkeiten und Intellektueller erfolgreich Unterstützung für Gino und trug dazu bei, den französischen Richter*innen die internationale Tragweite des Falls zu vermitteln. Nachdem die Auslieferung nach Ungarn jedoch abgelehnt worden war, erließ Deutschland einen eigenen Haftbefehl. Den Justizbehörden zufolge soll Gino nun an die Bundesrepublik Deutschland überstellt werden. Die französische Justiz wird am 30. September darüber entscheiden.….‘ https://bsg-nrw.org/antifaschismus-verteidigen-heist-keine-auslieferung-von-gino/ #BudapestKomplex #FreeMaja #FreeZaid #Ungarn #Frankreich #Deutschland #Repression #Antifa #Antifaschismus
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RE: https://mastodon.social/@tonline/117328191849472331 Sorry, falls ich manche mit meinen Ausführungen zu fossilen Gewaltenergien versus erneuerbaren Friedensenergien nerve. Aber die Realität ist für Nachdenkliche schon sehr eindeutig erkennbar: „Frankreich will den Ölexport Saudi-Arabiens schützen und schickt Soldaten. Präsident Emmanuel Macron hofft, dass so auch die Spritpreise sinken.“ Übrigens waren es auch französische Spezialeinheiten (der GIGN), die Saudi-Arabien 1979 bei der Befreiung von Mekka 🕋 von sunnitischen Apokalyptikern um einen vermeintlichen Mahdi entscheidend unterstützten. Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. #Fossilismus #GewaltEnergien #Ressourcenfluch #Rentierstaatstheorie #Erneuerbare #FriedensEnergien #SaudiArabien #Frankreich #Mekka #Macron #Huthi #Geschichte #Gegenwart #Politikwissenschafthttps://de.wikipedia.org/wiki/Besetzung_der_Großen_Moschee_1979
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Frankreich will den Ölexport Saudi-Arabiens schützen und schickt Soldaten. Präsident Emmanuel Macron hofft, dass so auch die Spritpreise sinken. https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_101451618/macron-schickt-soldaten-nach-saudi-arabien.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=mastodon
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RE: https://mastodon.social/@captainfutura/116980651527138849 Den schlimmsten Sommer, den Frankreich erleben hat, bis jetzt! #klima #klimawandel #KlimaKrise #Frankreich
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Seit Jahren frage ich mich ob es nicht besser wäre wenn es, statt vieler kleiner immer schlimmer werdender Katastrophen durch den Klimawandel, mal eine richtig große gäbe, damit die Menschen WIRKLICH zum Nachdenken kommen und die Fossillobbyisten durch die Städte jagen. Aber inzwischen denke ich: Eine solche Katastrophe müsste Minimum das Aussterben der kompletten Menschheit nach sich ziehen… https://www.sueddeutsche.de/politik/waldbraende-frankreich-ausser-kontrolle-macron-hitzesommer-li.3521360
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#Hörtipp Berichten wir falsch über die Klimakrise? #Europa brennt. In #Spanien, #Frankreich und auch #Bayern wüten #Waldbrände – aber in den Medien scheint die Klimakrise oft nur als Wetterphänomen vorzukommen. Eine aktuelle Studie der Initiative „Klima vor acht“ zeigt: In den vergangenen drei Jahren hat sich die explizite #Klimaberichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk halbiert. Verharren wir Medien bei der Berichterstattung zu sehr beim aktuellen Wetter? Berichten wir tiefgründig genug übers Klima? Und wie können wir über die Klimakrise kommunizieren, ohne zu verharmlosen oder Angst zu schüren? Darüber spricht Sophie Morár in dieser Folge von BR24 Medien mit: Lea Dohm, Psychologin und aktiv bei #PsychologistsForFuture, Mitautorin eines psychologischen Medienleitfadens zur Klimaberichterstattung. Sie ordnet ein, wie Medien über die Klimakrise kommunizieren sollten. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:b2e6d026cb6fbdfe/ #Klimakrise#Klimakommunikation#Podcast
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Feuer bei Bordeaux: Was die freiwilligen Helfer im Brandgebiet leisten Sie weisen ortsunkundigen Feuerwehrleuten den Weg oder helfen beim Befüllen der Löschfahrzeuge: In den Waldbrandgebieten rund um Bordeaux ist das Engagement der freiwilligen Helfer groß. Cai Rienäcker war unterwegs in evakuierten Orten. ➡️ https://www.tagesschau.de/ausland/europa/brand-frankreich-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de #Frankreich #Waldbrand
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Ihr habt etwas Garten, eine Wiese oder Grundstück und möchtet Langsamreisenden für eine Nacht einen Platz für deren Zelt bieten? Dann meldet euch bei https://1nitetent.com/ oder https://welcometomygarden.org/ an. Heute Nacht haben wir zwei Niederländerinnen aus Leiden zu Gast, die mit dem #Fahrrad die Vechtdaalroute fahren. Und es ist spontan noch eine junge Familie samt Kind aus #Frankreich da, die gerade mit den Rädern auf dem Weg von #Norwegen in deren Heimat ist. 1/2
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» Die Strahlungsbilanz der Erde, also die Differenz zwischen eingestrahlter und wieder abgegebener Energie, entspricht nach den CERES-Satellitendaten einer Erwärmungsrate von rund 14 Hiroshima-Bomben pro Sekunde « ... und noch viele weitere Zahlen und #Klima-Zusammenhänge hinter den aktuellen #Bränden in #Frankreich und #Spanien bietet dieser Artikel: https://www.cleanthinking.de/waldbraende-bordeaux-rahmstorf/
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Frankreich und Spanien: Erste Erfolge im Kampf gegen die Waldbrände In Frankreich und Spanien bekämpfen Tausende Einsatzkräfte die verheerenden Waldbrände. Dabei feiern sie erste Erfolge. Doch die hohen Temperaturen erschweren die Löscharbeiten. Und es droht eine weitere Hitzewelle. ➡️ https://www.tagesschau.de/ausland/europa/braende-frankreich-spanien-122.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de #Frankreich #Spanien #Waldbrände #Klimawandel
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🔥 Spontanaktion wegen der #Waldbrände in #Spanien und #Frankreich! Ein extremer Sommer: erst eine beispiellose #Hitzewelle, jetzt Waldbrände, die Regionen und Städte in Europa bedrohen. Direkte Folgen der #Klimakrise und die Politik schaut weiter zu. Ihr Rat bei Hitze: baden gehen. Handlungsbedarf? Fehlanzeige. Fehler eingestehen? Erst recht nicht. Statt konsequenten Klimaschutz voranzubringen, wurden die Klimaziele in Bayern einfach vertagt. 📅 Do. 30. Juli ab 18:00 Uhr 📍 München. Genauer Ort wird noch bekannt gegeben (Anmeldung läuft). Kommt vorbei, protestiert mit uns - eine Stunde mitten in der Stadt. Aus Solidarität mit den Betroffenen. Aus Wut über die Untätigkeit der Politik. Wir verspielen unsere Zukunft. 🌍 #ClimateJusticeNow
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"Vor allem in Frankreich bestätigten Fachleute nun erstmals das Auftreten von „Feuerwolken“ (Pyrocumulonimbus). Dabei handelt es sich um einen riesigen Wolkensturm, der eigene Winde erzeugt und Blitze mit sich bringt: ein Phänomen, das man bisher nur aus Australien und den USA kannte. [...] Diese Wolken reichen bis in den Grenzbereich von Troposphäre und Stratosphäre, im Sommer bis etwa 16 Kilometer Höhe. Somit können sie den Rauch von Bränden bis in die Stratosphäre führen, dieser Rauch kann sich dort weit um den Globus ausbreiten. Durch stärkere Windböen kann es zu unvorhersehbaren Brandmustern kommen..." Arg. #Feuer #Frankreich #Spanien #Klimakrisehttps://orf.at/stories/3437388/
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Digitale Souveränität ist kein Sparprogramm! Frankreich hat letzte Woche etwas getan, das hierzulande als sehr unhöflich gilt: Es hat die eigene IT-Abhängigkeit beim Namen genannt. „Vassalisierung" nennt der Untersuchungsausschuss der Assemblée nationale den Zustand, in dem sich der französische Staat gegenüber außereuropäischen Softwareanbietern befindet. Wir in der deutschen Gesellschaft für Informatik nennen das digitale Kolonie. Die Zahlen dahinter sind erschreckend. 1,5 Milliarden Euro gibt Frankreichs öffentliche Hand pro Jahr für nicht-europäische proprietäre Software aus. Rund 80 Prozent der öffentlichen Softwarebeschaffung entfallen auf die typischen US-Anbieter. Für etwa eine Milliarde davon existieren heute schon einsatzfähige Open-Source-Alternativen. Die Antwort des Ausschusses sind 29!!! Vorschläge, darunter drei mit Ansage: eine Open-Source-Pflicht in der staatlichen Beschaffung ab 2030, „zéro Microsoft" an den Schulen, eine eigene Stiftung für freie Software. Und jetzt passiert in der Debatte das Übliche. Alle rechnen. „Eine Milliarde Lizenzkosten gespart!" Das ist die Schlagzeile, die hängen bleibt. Darum ging es niemals!!! Digitale Souveränität ist kein Sparprogramm. Wer sie als eines verkauft, hat sie beim nächsten Haushaltsloch schon wieder verloren. Sparposten werden gestrichen, sobald es eng wird. Der eigentliche Punkt ist nicht, wie viel Geld wir nicht mehr ausgeben. Der Punkt ist, wohin es stattdessen fließt. Heute finanzieren diese Milliarden die Weiterentwicklung genau der Technologie, von der wir abhängig sind. Jede Lizenzrechnung an Big Tech ist eine Investition in die Vertiefung der eigenen Abhängigkeit. Dieselben Milliarden in europäische Open-Source-Entwicklung investiert, sind etwas fundamental anderes: Sie finanzieren die Projekte selbst und vor allem die Dienstleister, die sie maintainen, härten, weiterentwickeln und Services darauf aufbauen. Ein Ökosystem, in dem Kompetenz, Unternehmen und Wertschöpfung hier entstehen. Das ist übrigens exakt das Modell, mit dem Big Tech groß geworden ist: Plattform finanzieren, Ökosystem drumherum binden. Wir müssten es nur endlich auf uns selbst anwenden. Das Bemerkenswerte am französischen Bericht: Er hat das verstanden. Er fordert nicht nur die Beschaffungspflicht, sondern gleich die Finanzierungsstruktur dazu,  eine Open-Source-Stiftung, einen Fonds und einen europäischen Sovereign Tech Fund. Letzterer nach deutschem Vorbild, das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Das Instrument haben wir erfunden. Frankreich will es jetzt europäisch skalieren, während wir 100-seitige Strategiepapiere drucken und danach klaglos die nächsten Milliarden nach Redmond überweisen. Dass es funktioniert, zeigt Frankreich seit Jahren im Kleinen. Die Gendarmerie hat seit ihrem Linux-Umstieg 2004 über 500 Millionen Euro eingespart und nebenbei eigene IT-Kompetenz aufgebaut, statt sie wegzulizenzieren. Was viel wichtiger ist. Man kann über den Zeitplan streiten. 2030 ist sportlich, ein Bericht ist noch kein Gesetz, und der Bericht selbst dokumentiert ehrlich, wie tief das Problem sitzt denn im französischen Justizministerium liegt die IT-Auslagerungsquote bei über 60 Prozent. Aber er benennt den einen Hebel, der wirklich zieht: die Beschaffung. Nicht als Sparinstrument, sondern als Investitionsinstrument. Echte Souveränität entsteht nicht durch Verzicht. Sie entsteht, wenn der Geldhahn nicht zugedreht, sondern umgeleitet wird in die eigene technologische Basis statt in die eigene Abhängigkeit. https://borncity.com/news/frankreich-investiert-15-mrd-euro-open-source-ab-2030-pflicht/ #DigitaleSouveränität #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #PublicMoneyPublicCode #SovereignTechFund #Frankreich #DigitalSovereignty #buyeuropean
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