#boot

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Geräteerkennung ist eine der Aufgaben, die ein Betriebssystem im Hintergrund erledigen muss – ohne dass der Benutzer sich darum kümmern muss. USB-Sticks, Festplatten, Soundkarten, Netzwerkinterfaces: All das muss erkannt, konfiguriert und für das System zugänglich gemacht werden. In systemd-basierten Distributionen übernimmt das systemd-udev. #Devuan #GNU #Linux setzt auf eudev – einen freien, unabhängigen #Fork, der die Geräteverwaltung übernimmt, ohne an systemd gebunden zu sein. eudev ist ein Gerätemanager, der auf udev basiert und von der Gentoo-Community entwickelt wurde. Es erkennt Hardware automatisch, legt Device-Nodes in /dev/ an und führt Benutzer-Skripte aus, wenn sich der Gerätestatus ändert – etwa beim Einstecken eines USB-Sticks. #eudev übernimmt diese Aufgaben: Erkennung von #Hardware beim #Boot und zur Laufzeit Anlegen von #Device-Nodes in /dev/ Ausführung von #Regeln bei #Geräteereignissen Erstellung von Symlinks (z.B. /dev/disk/by-uuid/) linux.ambag.es/devuan/dienste/…
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Initially the only I/O will be a serial port or two, but I'll add an interface for an SD card if I can get as far as booting from flash into a monitor. Has anyone written an open-source x86 (386 or newer) 32-bit protected mode boot/debug monitor for bare metal? There won't be any secret motherboard/BIOS vendor binary blob code doing sneaky stuff in System Management Mode, and they didn't have the secret Management Engine (ME) crap back then either. #Pentium #x86 #boot #debug #monitor
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