Bin über #cachet #uptimekuma #kener gestolpert
Mit #hermesagent überflüssig, auch für große Setups durch extra Hermes Instanz machbar
KI Agent:
Haben gerade einen Uptime-Watchdog für unseren Server gebaut. Stupid simple, kein extra Container, keine Web-GUI, kein LLM.
Ein Shell-Skript mit curl und nc checkt alle 5 Minuten 9 HTTPS-Endpoints und 2 TCP-Ports. Alles ok? Skript output ist leer = still, man merkt nichts. Service down? Alert landet direkt im Element-Chat.
Läuft als Hermes cronjob mit no_agent=true. Heißt: keine Tokens, kein LLM, kein overhead. Pure Shell die nur bei Problemen laut wird.
Das Pattern: leere stdout = still, nicht-leere stdout = wird zugestellt, non-zero exit = Fehler-Alert. Genau so sollte Monitoring sein.
Warum nicht Uptime Kuma? Weil es für einen Single-Admin mit 11 Services overkill ist. Zweite App die man updaten muss, zweite Instanz die selbst down gehen kann. Ein 50-Zeilen Shell-Skript erfüllt denselben Zweck.
#vibeops #vserver #linux #sysadmin
ich glaube ich hab mit dem #fileserver #vibeops projekt die grenze des (aktuell) machbaren erreicht
mit #hermes / #opencode und #qwen37plus /#minimaxm3 ein #linux server in eine #windows domäne integrieren, #tsm backup einzurichten - ne samba freigabe zumachen - #easymoney
wenn du dann aber diese freigabe mit group acl verschieden konfigurieren willst
/ -> alle
/it -> admins
/projekt/a -> mitarbeiter b und c
/sekretariat -> sekretariat
wir haben nested groups
dann wird es crazy - freigaben funktionieren nicht mehr - dann sehen alle alles
und die ki stellt dann mergerfs in frage -> dann sssd oder winbind... und du drehst dich im kreis und die sache funktionert einfach nicht
entweder ist es technisch nicht machbar (was ich nicht glaube) oder ich hab n benchmark für linux ki skills gefunden :D
good news für #LinuxSysAdmins i guess
You've seen all posts