#ahrtal

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„Ja, unser größtes Problem war nicht der Extremregen, sondern die trockenen Jahre zuvor. Wir müssen verstehen, dass dieses Problem mit dem #Klimawandel zusammenhängt, also menschengemacht ist.“ „taz: Wie geht es Ihnen heute, fühlen Sie sich nun weniger hilflos? Chemnitz: Ja, auf jeden Fall. Solche Projekte machen oft nicht viel Aufwand, sind in der Wirkung aber groß und können multipliziert werden.“ Ich glaube, im #Ahrtal laufen jetzt sinnvolle Projekte und durch den unmittelbaren Bezug ist es auch wirklich sinnvoll, die Erinnerung und das Wissen wach zu halten.
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Bundeskanzler #Merz gedenkt im #Ahrtal der Opfer der #Flutkatastophe - ich war damals unter den ersten Sanis an Tag 1, die vor Ort waren. 🚑 Was wir dort erlebten, war unbeschreiblich und ich saß Tage danach noch bei meiner Pfarrerin und habe geheult. Trotz jahrelanger Einsatzerfahrung. Heute also wieder Sonntagsreden von einem Kanzler, dessen Regierung den #Klimawandel - die Ursache der Flut - vollkommen ignoriert, ihn sogar noch verschärft, indem sinnvolle Gesetze abgeräumt werden. Unwürdig!
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Flutkatastrophe 2021: Ein Lehrstück in politischer Moralosigkeit und Behördenversagen Wenn man an die Opfer der Jahrhundertflut 2021 im Ahrtal denkt, kocht einem die Galle über. Was sich damals – und bis heute – in der Politik abgespielt hat, ist an moralischer Verwahrlosung kaum zu überbieten.  Während Menschen im Schlamm um ihr nacktes Überleben kämpften und alles verloren, lief im Hintergrund die absolute Bankrotterklärung unserer politischen „Elite“: Die Urlauberin: Eine grüne Umweltministerin (Anne Spiegel), die zehn Tage nach der Katastrophe seelenruhig für vier Wochen nach Frankreich in den Urlaub entschwindet. Um das zu vertuschen, wird frech über die angebliche Teilnahme an Kabinettssitzungen gelogen. Der Lacher: Ein Lasch, Lascher, Laschet (CDU), der im Katastrophengebiet steht und schallend im Hintergrund lacht, während der Bundespräsident den Opfern sein Beileid ausspricht. Hirnlosigkeit in Reinform! Der Zauderer: Ein CDU-Landrat (Jürgen Pföhler), der viel zu spät warnt und den Katastrophenfall erst um 23 Uhr ausruft. Das Ermittlungsverfahren? Eingestellt. Keine strafrechtlichen Konsequenzen. Der Spätzünder: Ein SPD-Innenminister (Roger Lewentz), der trotz Hubschrauber-Aufnahmen stundenlang angeblich kein Lagebild hat und erst über ein Jahr später zurücktritt. Und der absolute Hohn heute, fünf Jahre später? Aus dem 30-Milliarden-Sondervermögen der Bundesregierung ist bis heute gerade einmal ein mickriges Fünftel der Hilfsgelder (rund 6,2 Milliarden Euro) überhaupt bei den Betroffenen angekommen! Die Frist für Erstanträge ist am 30. Juni dieses Jahres abgelaufen. Während die Menschen im Bürokratie-Dschungel ersticken und um jeden Cent betteln müssen, versauert das Geld auf den Staatskonten.  Erst fahrlässiges Versagen vor der Flut, dann feiges Davonstehlen und moralisches Totalversagen während der Krise – und am Ende eiskalte, bürokratische Blockade beim Wiederaufbau. Diese Herrschaften sollten sich in Grund und Boden schämen! (vorsichtig ausgedrückt!!!) #Ahrtal #Flutkatastrophe #PolitischesVersagen #Laschet #Spiegel #Pföhler #Bürokratie #Fluthilfe #Gerechtigkeit #Politik #Nachrichten #nocxu #nospd #nogruene
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Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut - welche Rolle spielt der Klimawandel? Mitte Juli 2021 kamen in Deutschland infolge von Flutkatastrophen 185 Menschen ums Leben - darunter viele im Ahrtal. Wie konnte es zu solch einem Extremwetterereignis kommen? Von Jennifer Sieglar und Heike Ließmann. ➡️ https://www.tagesschau.de/wissen/klima/flut-ahrtal-klimawandel-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de #Flut #Ahrtal #Klimawandel
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