Warum manche Kiffer abhängig werden und andere nicht
Hier geht es relativ monothematisch um Cannabis. #homegrowing #Weedmob #calisober
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Laut Spindle bergen THC-hältige Getränke im Vergleich zu anderen Cannabisprodukten auch besondere Risiken. Der Experte führt eine Studie durch, in der er den Teilnehmern THC-Getränke und verschiedene Arten von #Cannabis-Lebensmitteln anbietet. Bisherige Ergebnisse zeigten, dass die Wirkung der Getränke innerhalb von 15 bis 20 Minuten einsetzt und nach etwa 30 bis 45 Minuten ihren Höhepunkt erreicht. Herkömmliche Produkte wie Brownies oder Gummibärchen benötigen im Vergleich dazu oft etwa eine Stunde, bis ihre Wirkung einsetze, und erreichten ihren Höhepunkt erst nach zwei bis drei Stunden ——— Kann es stimmen, dass getrunkene THC-Produkte schneller wirken als edibles? Finde ich eher unwahrscheinlich
In Wiesbaden gab es seit dem Inkrafttreten des Konsumcannabisgesetzes am 1. April 2024 nur wenige Beschwerden, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Dadurch habe die Teillegalisierung von #Cannabis nur eine sehr geringe Auswirkung auf die Arbeit des Ordnungsamtes. Die Umsetzung der gesetzlich geforderten Schutzzonen stelle bisher kein Problem dar und werde positiv bewertet.
imho soll hier ein Problem herbeigeredet werden, welches keines ist. Eltern rauchen ihre Kippen unmittelbar an Spielplatzeingängen, in meinen Augen schlimmer, als wenn ein Kiffer in 80 m statt 100 m Entfernung vorbeizieht
https://www.zeit.de/news/2026-06/19/kaum-bussgelder-viele-fragen-cannabis-regeln-umstritten
Viele führende Unionspolitiker wollen die Legalisierung von #Cannabis am liebsten zurücknehmen. Der Drogenbeauftragte Hendrik Streeck (CDU) sieht das anders. Er kann sich Pilotprojekte zur legalen Abgabe vorstellen. Im Gespräch mit dem RND nennt er aber mehrere Bedingungen.
Wow, das hatte ich nicht auf meiner Bingokarte 🤌🏻🤌🏻🤌🏻
> „Die undifferenzierte und pauschale Kritik von Innenminister Dobrindt an der wissenschaftlichen Evaluierung ist in Ton und Inhalt völlig unangemessen", erklärte Pantazis. Die vorgelegte Evaluierung basiere auf der Arbeit renommierter Forschungsinstitute und liefere eine differenzierte, belastbare Grundlage für die weitere politische Bewertung.
„Statt sich sachlich mit den Ergebnissen auseinanderzusetzen, erweckt der Bundesinnenminister den Eindruck, ideologisch motiviert zu argumentieren“, erklärte Pantazis. Die SPD stehe klar für eine evidenzbasierte Drogenpolitik. „Das bedeutet: Wir orientieren uns an wissenschaftlichen Erkenntnissen, nicht an Vorurteilen oder reflexhaften politischen Positionierungen.“
Die Ergebnisse der Evaluierung zeigten, dass zentrale Ziele der Reform zur #Cannabis-Freigabe erreicht worden seien, insbesondere sei der Schwarzmarkt bei stabilen Konsumzahlen zurückgedrängt worden.
https://www.aerzteblatt.de/news/spd-wirft-dobrindt-unsachliche-kritik-an-cannabis-evaluierung-vor-a3b8c8f5-647a-4b2e-a0a9-501cf98ef7d5
> NRW-Justizminister Benjamin Limbach (Grüne) sieht die Teillegalisierung mit Blick auf die Arbeit der Justiz dennoch als Verbesserung: Das bis 2024 bestehende Totalverbot von #Cannabis habe "den Konsum nicht gesenkt, aber den Besitz kleiner Mengen durch ansonsten rechtstreu lebende Menschen bestraft", sagte er dem WDR.
Das könne "nicht gewollt sein". Der Wegfall tausender Bagatellverfahren werde die Justiz auf Dauer entlasten "und Ressourcen insbesondere zur Verfolgung der organisierten Drogenkriminalität freisetzen".
https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/cannabis-teillegalisierung-zwischenbericht-100.html
> Das Gesetz hat zur quantitativ bedeutsamsten Entkriminalisierung in der Geschichte der Bundesrepublik geführt. Davon profitieren primär einfache Konsumenten, denn die meisten Verfahren bezogen sich in der Vergangenheit auf sogenannte »konsumnahe Delikte«.
> Zwei Jahre legal kiffen - das sind die Folgen in Thüringen
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In der Suchthilfe hat die Teillegalisierung bislang nicht zu einem höheren Bedarf an Unterstützung geführt, sagt die Koordinatorin der Thüringer Landesstelle für Suchtfragen, Sarah Kornmann. Es habe nach den ihr vorliegenden Daten auch keinen sprunghaften Anstieg des Konsums oder mehr problematischen Konsum bei Jugendlichen gegeben
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Generell sieht etwa die Uniklinik in Jena einen erhöhten Therapiebedarf von Drogensuchterkrankungen - auch in Bezug auf #Cannabis... Ob es sich dabei aber um einen Effekt der Teillegalisierung oder einen bereits länger anhaltenden Trend handle, könne nicht unterschieden werden…
Am Helios Klinikum in Erfurt lässt sich nach Angaben einer Sprecherin bislang kein klarer Trend erkennen, dass sich die Teillegalisierung in einem
https://www.zeit.de/news/2026-03/30/zwei-jahre-legal-kiffen-das-sind-die-folgen-in-thueringen
> Nach der Teillegalisierung von #Cannabis 2024 ist ein weiterer Rückgang der Rauschgiftkriminalität zu verzeichnen. Waren es in den Jahren 2019 bis 2023 jeweils zwischen 666 und 764 registrierte Delikte, so ist deren Zahl nach 336 im Jahr der Legalisierung auf 209 im Berichtsjahr gesunken.
In jeder lokalen #Kriminalstatistik ist ein Rückgang der Delikte zu verzeichnen. Das #CanG trägt Früchte
> Einen erheblichen Anteil am Rückgang der Fallzahlen hatte die Entkriminalisierung von #Cannabis, hier wurden 2025 immerhin 5.572 Fälle weniger erfasst. Dieser Rückgang sei allerdings „trügerisch“, sagte Behrens. Der gewachsene Bedarf an Cannabis könne weder durch den Eigenanbau noch durch Anbauvereinigungen gedeckt werden: „Es ist deshalb naheliegend, dass die Beschaffung auch im Bereich von Cannabis zu einem großen Teil weiterhin auf dem illegalen Markt erfolgt.“
Mal schauen, wann sie merken, wie man diesen illegalen Markt ganz einfach beseitigen könnte 😲