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Kristian Köhntopp.
German, living and working in the Netherlands.
1x engineer (https://1x.engineer).
I *am* the brute squad.
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Eine EPYC Single Socket hat das beste Verhältnis von PCI zu Cores, oder vielmehr, hatte es, als ich zuletzt geguckt habe.
Wenn Du Dir Storage auf das Netz tun mußt, dann solltest Du Dir NVMEoF ansehen, gibt es also UDP und als TCP-Variante. Die TCP-Variante tut weniger weh, die UDP-Variante hat weniger Latenz. Aber wir reden hier über zwei und kleine dreistellige µs hier.
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@masek@infosec.exchange
@masek@infosec.exchange @janl@narrativ.es Wenn es ein aktiver Storage Server ist, dann kannst Du den Storage nicht unterprovisionieren und Du brauchst so viel PCI Lanes Storage wie Netz.
Wenn es mehr kälterer Storage ist, dann kannst Du im Device mit PCI Switches arbeiten und balancierst PCI Switch Lanes zu Netzwerk-Lanes.
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@charlykuehnast@chaos.social
@charlykuehnast@chaos.social Das ist ca. 10 Jahre älter als OCP, nimmt aber viele Ideen von dort vorweg.
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@isotopp@infosec.exchange
Weil es gefragt wurde: Zwei Tonnen Rack?
Ja, das sind bei 40 U also 50 kg pro U.
Hier zum Beispiel eine HP Cloudline 3100, ein selten dämliches Design aus Gründen. Aber der Punkt ist: 2000 kg sind 50 kg bei Rackunit, und in diesem Fall sind in 1 U dann 12 Festplatten drin.
12 Platten sind 7 Kilo, plus Chassis, PDU, Kühler, Lüfter, und so weiter sind ca. 30 Kilo pro Karre, also etwa 1.1 Tonnen pro Rack. Aber inzwischen bekommen wir durch Blades noch mehr Hardware ins Rack.
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@isotopp@infosec.exchange
Und, wie @masek@infosec.exchange sagt: Diese Racks mit der Hardware darin, sind für den Betrieb in einer sehr spezifischen und sehr optimierten Umgebung gebaut.
Das geht los mit "kein Netzteil im Computer, wir nehmen 12V oder 48V Gleichstrom", mit "Wasseranschluß" oder "Durchstrom durch Überdruck" und anderen Hardware-Spezialanforderungen aus dem Rack-Umfeld.
Dazu kommt dann, daß das vom den Speichermodulen zu den CPUs zur Firmware Spezialhardware ist, die voraussetzt, daß es eine Herstellerspezifische Control Plane gibt, die die Dinger bootet. Da ist kein normales UEFI BIOS oder normales Dell oder HP LOM zum anschalten. Die CPUs sind spezielle Hardware, die von Intel oder AMD nur für Amazon, Google oder Facebook gebaut worden ist (Amazon zum Beispiel kauft Amazon-Intel CPUs mit weniger Kernen und festem Prozessortakt, um Crosstalk zwischen VMs zu minimieren).
Wenn die AI Bubble platzt, und diese Racks zum Kilopreis vertickt werden, dann werden Du und ich sehr viel Mühe haben, diesen Kram in irgendwas sinnvolles umzuwandeln, das in einem Haushalt oder auch nur in einem normalen RZ mit normalen Racks und ohne Hyperscaler Control Plane auch nur an geht.
Die Facebook Bilder von oben sind von 2017 und zeigen HW von 2015. Seither haben sich Hyperscaler Hardware und normale Hardware noch WEIT MEHR auseinander entwickelt. Das ist keine Technik, die bei Euch läuft oder in Eure bestehende Infra passt.
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@isotopp@infosec.exchange
Wenn wir also Zeitungsartikel lesen, in denen gleichzeitig von Leerstand in Rechenzentren geredet wird und von fehlendem Rechenzentrums-Platz, dann ist das deswegen:
Effizienter, moderner RZ Platz hat keine Ähnlichkeit mit dem Pre-OCP Krempel aus der 50er Jahre Großrechner Ära und den Befindlichkeiten, die wir aus Bequemlichkeit 65 Jahre lang mit geschleppt haben.
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@isotopp@infosec.exchange
Die Antwort ist OCP von der Open Compute Foundation.
Das ist eine zweiseitige Spezifikation für Rechenzentren und Räume auf der einen Seite, und Racks und Rechnern auf der anderen Seite.
Nichts davon hat irgendwelche Ähnlichkeit mit den RZ, die am Markt fertig gebaut zu mieten sind. Hyperscaler RZ sehen komplett anders aus als normaler Tier 3 Whitespace.
Hyperscaler RZ sind auch energetisch weitaus effizienter – weniger Abwärme entsteht, und die Energiedichte im Rack kann sehr viel höher sein (also mehr Watt pro Rack). Das letztere ist nicht primär ein Effizienzkriterium, aber mehr Computer in weniger Volumen erlaubt kürzere Wege, kürzere Latenzen und damit auf eine andere Weise mehr Bumms: Man kann ganz erstaunliche Cluster bauen, insbesondere GPU Cluster, die in weniger dichten Architekturen keinen Sinn haben würden.
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@isotopp@infosec.exchange
Wir wollen also ein anderes, sehr viel einfacheres Design.
Aber damit das funktioniert müssen wir sehr viel früher anfangen: Schon am Raum!
Kein Doppelboden, sondern fester Betonboden. 2 Tonnen pro Rack sind kein Problem mehr.
Kabel von oben, Strom und Netz von der Decke, weil kein Doppelboden mehr da ist.
Wasser im Rack, oder Kaltgang/Warmgang – wenn wir Wasseri m Rack haben brauchen wir keine Kaltgang/Warmgang Trennung mehr.
Genormte Anschlüsse für das Rack – Strom, Netz, Wasser. Wir rollen komplette Racks an die Position, schließen 4-6 Leitungen an, erledigt. Kabelfehler bei der Installation sind schon bei Hersteller gefunden und verhindert.
Hardware, die für den Betrieb im Rack optimiert ist: Zentrale Netzteile für das ganze Rack, und Busbars an der Rack-Rückseite. Schiebt man eine Maschine in das Rack, klemmt es sich auf die Busbar und hat Strom.
Netzwerk-Kabel vorne in die Maschine, Switches ganz oben und dann Kabel von oben runter im Rack.
Hohe, schmale Rechner für nahezu quadratische Querschnitte, besonders bei Luftkühlung, für besseren Airflow. Keine Racktüren, keine Frontblenden, offene Kisten.
Das alles ist dann ein Setup, bei dem Rack und Raum aufeinander abgestimmt sind.
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@isotopp@infosec.exchange
Wir halten fest:
Traditionelle Rechenzentren haben einen Haufen Einschränkungen, die wir doof finden.
Müssen die Racks kompliziert einhausen, und den Luftstrom sorgfältig managen, damit wir bis zu 14-21 kW pro Rack haben können.
Wir können die Kisten nur im Rack montieren, nicht komplette Racks an Ort und Stelle anliefern, vormontiert, weil der Doppelboden durch Gewichtslimits das Bewegen solcher Lasten kompliziert macht – ein voll montiertes Rack mit Storage kann bis zu 2 Tonnen wiegen und kann nicht über den Doppelboden gerollt werden.
Wir haben in jedem Rechner Lüfter und Netzteile, die wir da gar nicht haben wollen.
Racktüren sind dem Luftstrom im Weg.
Netz und Strom auf der Rückseite können einander und den Luftstrom blockieren.
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@isotopp@infosec.exchange
Hier ist ein Torture Test des Racks aus dem FLIR Bild, und wir sehen wie die Stromaufnahme beim Starten von "mprime95" auf 32 Boxen mit jeweils 40 Cores von 9000 Watt auf 17000 Watt springt. Die Thermals sehen auch interessant aus, aber ich habe die Daten nicht mehr.
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@isotopp@infosec.exchange
"Wasser im Rack" kann alles mögliche sein, angefangen mit gekühlten Racktüren hin zu wassergekühlten Rechnern, also Wasser an der CPU und der GPU.
Wasser ist eine tolle Sache, es hat eine sehr, sehr, sehr viel höhere spezifische Wärme als die meisten anderen Sachen, und insbesondere als Luft.
Das heisst, selbst mit einem geringen Volumenstrom kriegt man eine große Menge Wärme vom Equipment weg zu den Wärmepumpen, die den Kram weg schaffen.
Wasser im Rack ist auch großer Nerv, denn eine Havarie wird auch den persistenten Speicher in den Kisten zerstören und die Daten sind weg. Aber mit einem S3 Object Store oder anderen Dingen interessiert uns das nicht sehr – die lokalen SSD und Platten sind nur noch Zwischenspeicher, Resultate gehen über das Netz wo anders hin, und werden da repliziert.
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10, 12, 14 kW im Rack sind so in etwa das Limit, was man in einem Rack montieren kann und mit Luft einigermaßen kontrolliert kühlen kann. web.de hat 2003 in deren Racks um die 21 kW gebaut und das war schon sehr frickelig und keine Erfahrung, die ich wiederholen möchte.
In der Realität in einem normalen "Enterprise Betrieb" kann man im Durchschnitt 200 Watt pro Rechner veranschlagen (Stand 2020). Ein Megawatt ist also das Äquivalent von circa 5000 Computern – einige werden mehr als 200 Watt verbrauchen, andere weniger.
Dreht man die Auslastung hoch (weil man ein Hyperscaler ist, Virtualisierung mit sehr großen Brocken hosted oder anfängt GPUs zu installieren, dann ändert sich alles).
Und man braucht Wasser im Rack.
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@isotopp@infosec.exchange
Die Situation aus dem Video oben kann man dann im Wärmebild sehen: Hier sind die 10 untersten Slots eines 40U Racks mit circa 10000 Watt installierter Leistung.
Die Slots 2 und 10 sind deutlich wärmer. Checkt man die Maschinen, sind die heißen Maschinen aus – 0 Watt.
Auch die Lüfter drehen nicht, warme Luft dringt in diesen Maschinen wegen der Luftdruck-Inversion in den Kaltgang ein und es kommt zu einem Kühlkreis-Kurzschluß. Mehr Maschinen (Slot 1, Slot 11) überhitzen, gehen aus und mehr warme Luft dringt ein. Es kommt zu einer Kaskade von Notabschaltungen.
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@isotopp@infosec.exchange
Haust man eine Rack Reihe ein, mit Türen und einem Dach, dann kann man darin gezielt Überdruck aufbauen, der die Luft durch die Racks zwingt, und auf der Rückseite eine Reihe haben, in der sich die warme Luft sammelt.
Das Prinzip heißt Kaltgang/Warmgang und funktioniert in erster Linie weilk sich Zuluft und Abluft nicht mehr vermischen. Dadurch steigert man die Kühlleistung noch einmal, auf circa 10000 Watt bis 12000 Watt pro Rack.
Dabei muß man schon ein wenig Sorgfalt walten lassen. Zum Beispiel will man sauberen Überdruck in einem Kaltgang haben, damit die Richtung des Luftflusses stimmt.
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Das ist ein Rack in einem Rechenzentrum.
Ein Rack hat eine bestimmte Höhe, die in Rackunits (RU oder U) unterteilt ist. Ein U ist 44.45 mm, und ein 40U Rack hat 1.78 nutzbare Höhe. Das ganze Rack ist ein bischen Höher, etwa 2 Meter. Oft haben Racks auch noch ein paar Slots mehr, 42U oder 45U, damit man ganz oben noch Netzwerkequipment oder andere Hardware einbauen kann.
Das Rack hat eine Vorderseite, die früher oft mit Türen verschlossen war und eine Rückseite, auf der sich früher die ganzen Anschlüsse befunden haben – Netzwerk, Strom und so weiter.
Früher hat Equipment im Rack auch lustige Dinge mit dem Luftstrom gemacht, zum Beispiel hat Netzwerk-Equipment oft Luft an der Seite eingesaugt, andere Dinge haben Luft von vorne nach hinten oder von hinten nach vorne geblasen.
Im Rechenzentrum hat man klimatisierte Räume, in den Räumen dann manchmal abschließbare Käfige (wenn der Raum zwischen mehreren Kunden geteilt ist) und darin dann Rackreihen mit Racks. Das Rechenzentrum hatte meist einen Doppelboden, mit Stücken oben gehaltene Bodenplatten. Unten hat man Kabel verlegt, an den Rackstandplätzen hoch geführt und dann die Racks angeschlossen.
Die Stützen haben ein Gewichtslimit, und wenn man oben Racks rum rollt, dann können die nur so und so schwer sein, sonst bricht das Rack durch den Doppelboden nach unten.
Ein Rack kann Equipment mit einer bestimmten Menge Abwärme beherbergen. Wenn man dort zu viel einbaut, dann wird das Rack zu warm und es passieren schlimme Dinge™.
So ein klassisches Rack von vor 1990 kann Hardware mit einer Nennleistung von 3000-3500 Watt ("3.5 kW") beherbergen. Danach wird es kompliziert.
Darum hat man sich irgendwann darauf geeinigt, eine Luftstrom-Richtung festzulegen: Von vorne nach hinten. Doof für Cisco, aber bitte. Nun blasen alle Units im Rack in die gleiche Richtung.
Man baut nun die Rackreihen so, daß je zwei Reihen mit den Vorderseiten einander ansehen und bläst unten kalte Luft in den Doppelboden. Bestimmte Platten des Doppelbodens versieht man mit Löchern und zwischen den Gerätevorderseiten steigt so kalte Luft durch den Druck auf, wird eingesaugt, durch die Geräte geblasen und auf den Geräterückseiten ausgestoßen, steigt zur Decke auf, wird dort abgesaugt und wieder gekühlt.
Ein kleines bischen Verabredung und schon kriegt man gut 7000 Watt in ein Rack ohne daß es größere thermische Probleme gibt.
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@egghat@mastodon.social
@egghat@mastodon.social @masek@infosec.exchange
Haha.
Sie werden die Lieferkette sein. CXMT und Huawei bauen gerade massenhaft Fabs, und das in bisher ungekannter Geschwindigkeit. CXMT stampft RAM-Fabs in 6 Monaten aus dem Boden. Huawei (und Cambricon) baut Accelerator-Cluster mit kleineren Karten, aber mit mehr Karten – Dinge, die sich besser skalieren werden, wenn Inferenz Effizienzgewinne realisieren kann. Parallel dazu implementiert man gerade mehrere Dinge, die genau solche Inferenzgewinnen implementieren und wirft Frontier-Modelle aus Openweights-Modelle auf den Markt.
Wenn man 5Y CDS als Indikator nimmt, dann steht Oracle gerade auf der Todesliste, Meta ist schwer krank und Nvidia angeschossen. https://www.reuters.com/business/finance/global-markets-cds-explainer-2026-07-29/
Tech CDS on the rise again this week
Oracle CDS trade around 200 bps, above Nvidia at 78 bps and Meta near 93 bps
Tech accounted for nearly $650 million of second-quarter corporate CDS trading, DTCC data shows
Das ist in der jetzigen Situation. Wenn da oben drauf jetzt weiterer Druck kommt, insbesondere Druck, der das AIaaS-Modell in Frage stellt indem Hardware Kapazität gebaut wird, Modellinferenz effizienter wird oder generell "sehr große On-Prem-Server gut genug werden", dann kollabiert das alles instantan.
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on corteximplant.com
@hagbard@corteximplant.com motherboard Hersteller gehen gerade alle Pleite
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RE: https://infosec.exchange/@masek/117054286297336011
RAM ist aus.
RAM kommt auch nicht wieder rein.
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@masek@infosec.exchange
@masek@infosec.exchange Dabei sei dann auch erinnert, daß die EU V2G will, und daß Neuwagen das haben sollen.
Das ist auch eine nennenswerte Einkommensquelle, insbesondere wenn man selbst keine Solarpanels hat.
Wenn man also nach Neuwagen guckt, gleich nach V2G am Auto gucken.
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@isotopp@infosec.exchange
@KarlE@mstdn.animexx.de Im Home Assistant ist ihne komplizierte synthetische Zähler, die die Batterie raus rechnen genau gar nichts mehr abzulesen.
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@KarlE@mstdn.animexx.de
@KarlE@mstdn.animexx.de
Die Modi, die Geld bringen, betreiben die Batterie hauptsächlich als Netzspeicher, nicht als Solarspeicher. Diese Modi sind auch zwingend für die Erstattung der Mehrwertsteuer.
Am Zähler, dem einzigen Zähler hier, ist unlesbares Tohuwabohu.
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RE: https://muenchen.social/@joerg_spengler/117052962615560744
Die Leute und auch die Politik müssen sich keine Sorgen machen.
Das fehlende Wasser wird an drei Tagen im Oktober am Stück runterkommen und dann stimmt der Durchschnitt wieder.
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@isotopp@infosec.exchange
Die Nacht war wild.
Die Batterie hat je nach Viertelstunde geladen oder entladen und damit mehr Geld verdient als der Strom in der Nacht gekostet hat.
Immer wenn so eine Haken-Situation existiert, also der Strompreis "bald" 1,11 mal höher ist als eine Ladegelegenheit davor, dann zieht die Batterie aggressiv Strom aus dem Netz und gibt den dann 15 oder 30 Minuten später wieder ab.
Effektiv ist der Strom dadurch mehr als kostenlos.
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@Ollivdb@nrw.social
@Ollivdb@nrw.social @samy@eupolicy.social
Ja.
Das ist das Zeug, das eine solche Ducobox alles automatisch macht.
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@asltf@berlin.social
@asltf@berlin.social
Da ist ein ESP32 mit Wifi und Modbus drauf, der den Kram steuert und der mit einer Art Zigbee die Sensoren im Haus vermesht und das alles so integriert, daß die Luft sinnvoll gesteuert wird.
Gibt es mit einer und zwei Zonen.
https://www.duco.eu/en/products/mechanical-ventilation/ventilation-units/ducobox-energy-premium
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@asltf@berlin.social Wenn Du viel Lüftung laufen läßt, brauchst Du viel Strom. Die Anlage idled mit 10W vor sich hin, und wird morgens beim Duschen hektisch und braucht 120 Watt.
Sie entfaltet Aktivtät bei 800 ppm im Sensor im Schlafzimmer oder im Rückstrom, und bei hoher Luftfeuchte im Bad.
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@UschiAachen@nrw.social
@UschiAachen@nrw.social @publictorsten@mastodon.social
Du wirst in der Tat Probleme haben, einen ohne Internet-Quatsch zu kaufen. Ditto Fernseher und leider auch Waagen.
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@publictorsten@mastodon.social
@publictorsten@mastodon.social
Meine Geschirrspülmaschine hat auch Wifi, genau wie mein Fernseher, aber beide haben das Netz noch nie gesehen.
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Draußen ist es warm. Angedroht waren 30ºC, aber meine Außensensoren melden mir sogar 32ºC.
Nun lebe ich in einer Styropor-Box, nicht unähnlich der eines Pizzaboten, aber mit Holz verkleidet.
Und daher brauche ich, damit hier drin nicht alles verschimmelt, eine Luftumwälzung. Die schaufelt die Innenluft raus und die Außenluft rein.
Nun will man sich im Winter nicht -5ºC ins beheizte Haus blasen und auch im Sommer nicht den Heißluftofen da draußen rein blasen. Darum hat die Lüftung eine Wärmerückgewinnung, und die funktioniert im beide RIchtungen.
Darum saugen wir zwar 32.4ºC an, blasen aber "nur" 27.5ºC ins Haus. Wir saugen 24.8ºC aus dem Haus, und blasen 31.8ºC auf dem Dach aus.
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@isotopp@infosec.exchange
Strompreis über Zeit, in Viertelstunden, also 96 Strompreise pro Tag. Morgen ist von 12 bis 15 Uhr der minimale Strompreis etwas unter 2 Cent plus Steuer.
Die Zeiten davor und dahinter sind teuer, aber unser O-W Array ist zu diesen Zeiten aktiv. Wir werden also mindestens Solargewinne machen, aber ich nehme an, daß Zonneplan auch die Batterie noch einmal ins Rennen werfen will,
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@isotopp@infosec.exchange
Die Abrechnung heute stimmt hinten und vorne nicht, weil das System teile des Tages aus war, und sich die Systemtopologie im Laufe des Tages geändert hat.
Aber hier sieht man einmal Kosten, Gewinne aus Einspeisung und Gewinne aus Netzdienlichem Einsatz aufgelistet.
Die gemittelten gewichteten Stromkosten für Bezug und Einspeisung sind durch die geschickte Arbitrage gleich – ich nehme an, daß sie später einmal sogar vorteilhaft für die Einspeisung sind. Das ist ja der Sinn von Arbitrage.
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@isotopp@infosec.exchange
Das Gerät wird netzdienlich eingesetzt, speist also mit seinen 150.000 Geschwistern Strom mit 11 kW ins Netz und saugt sich mit 11 kW wieder voll.
Herkömmliche Solarrechnungen und Preis-Spitzenvermeidungen greifen also nicht.
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Heute kam die Batterie.
Herzlichen Glückwunsch, es ist ein Pylon. Ich will sagem, die aktuell von Zonneplan verbaute Hardware ist ein
www.inutec-int.com/products/pylontech-102v-force-h3-komplettspeicher?variant=52546350481739
mit einem anderen BMS oben drauf.
Die Frau wollte die Akkus in den 1. Stock ins Arbeitszimmer. Das haben die Installateure verweigert, also mußte die Anlage auf den Ausweichplatz im Erdgeschoß.
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Fahrradmitnahme im Zug skaliert nicht.
Warum?
Platzbedarf eskaliert.Lade- und Entladezeiten eskalieren.Durchgang im Zug eskaliert.
Faltrad könnte gehen. Das ist auch die Lösung, die manche NL Pendler bevorzugen.
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@Schrecke@mastodon.social
@Schrecke@mastodon.social Ja, kannst Du vergessen.
Fahrradmitnahme im Zug skaliert nicht.
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RE: https://social.notjustbikes.com/@notjustbikes/117031622101246791
Das ist ja auch das, was ich den Deutschen seit 10 Jahren erzähle und wofür ich von Kampfradlern angefeindet werde.
Rad und Schiene sind ein System, aber das Rad gehört nicht in den Zug – außer als voraus geschicktes Gepäck.
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@oliof@social.treehouse.systems
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@isotopp@infosec.exchange
Ost-West Array
Dadurch, daß wir ein Ost-West Array haben, haben wir sehr früh Strom, den wir zu hohen Preisen einspeisen können und derzeit auch abends sehr lange Strom (bis um 21:00 Uhr, in Mengen bis 20:00 Uhr)
Das heißt, auch ohne Batterie sind wir derzeit fett im Plus.
Mit Batterie würde die Batterie gerade wie blöde ins Netz entladen und Geld drucken und sich Mittags von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr wieder voll saugen.
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RE: https://mastodon.social/@rtlnieuws/117021437663619309
Paging Dr. Habeck.
Fossiel is uit
Voll elektrische und hybride Autos machen mehr als 90% aller Neuwagen im Juli aus. Außerdem wurden mehr BEV als Hybride verkauft. Fossil ist out. Weniger als einer von zehn Neuwagen verwendet noch Benzin oder Diesel.
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https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/oktoberfest-gastronom-klagt-ueber-anfeindungen-nach-zelt-vergabe-streit-a-4a1bd324-8ada-42a0-9813-16252cca36e9
Die Oktoberfestwirte argumentierten, durch eine europaweite Ausschreibung sei die Tradition des Oktoberfestes in Gefahr. So warnte Wirte-Sprecher Peter Inselkammer durch »eine grenzenlose Kommerzialisierung würde unser Oktoberfest sein unverwechselbares Gesicht verlieren und nicht mehr so sein wie früher«.
Der klagende Wirt erfährt jetzt eine andere bayrische Tradition, Morddrohungen
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Ich werde auf der Froscon sein, und ich habe hier noch einen ganz kleinen Mac Mini mit Intel Core2Duo, 8 GB RAM und 256 GB SSD stehen, der kurz davor stand, in die Milieustraat zu gehen.
Als Mac taugt der nicht mehr viel, aber wer das Ding haben will um da was anderes drauf zu braten: Ich kann das Ding mit nach Deutschland fahren und dann auf dem Froscon oder im Umfeld übergeben.
Mac Mini Intel, 8 GB, 256 GB, Netzkabel, keine Tastatur, kein Bildschirm, keine Maus, wie bei Mini üblich.
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