Viele Mut machende Zuschriften, Briefe, Nachrichten erreichen mich nach wie vor über alle möglichen Kanäle. Aber über handschriftliche Briefe freue ich mich ganz besonders. Sehr berührend fand ich diesen Brief, den ich von zwei jungen Frauen aus dem Bundestag bekam. Wenn man so schwer erkrankt ist, fragt man sich des Öfteren: Was bleibt eigentlich von mir? Was habe ich politisch erreicht? Oder bin ich schnell vergessen? Der Brief gibt mir eine Antwort. Vielen Dank!
Frohe Ostern!