#updatesunami im #adminlife
Bei dem Serverpark, welchen wir an Linuxservern besitzen, gibt es nicht einen Tag, an welchem ich keine Update testen und fahren muss. Was früher eine positive Randerscheinung gewesen ist, ist nun zu etwas geworden, welches 55% meiner Arbeitszeit in Anspruch nimmt.
Im Grunde genommen wäre dies ein neuer Berufszweig des Administrators. Updateadministrator.
So sehr ich es doch genieße, dass Systeme sicher gemacht werden, desto mehr vermisse ich die Momente in denen ich Zeit zum planen, einen PoC, zum informieren/lernen, aber auch zum "spielen" mit neuen Opensourceprojekten hatte
Wenn ich mir überlege, wie viel Zeit ich in Linux, seine Werkzeuge, etc. gesteckt habe, bin ich mir um so mehr sicher, dafür bleibt keine Zeit mehr.
Schade wohin es sich bewegt