#menschen

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Dieser Mechanismus lässt sich neurobiologisch als „Psychological #Distancing“ beschreiben. Wenn konkrete, schmerzhafte #Bilder (z. B. leidende #Menschen oder zerstörte #Lebensräume) durch abstrakte Begriffe ersetzt werden, verschiebt sich die neuronale Verarbeitung von den emotionalen Zentren des limbischen Systems hin zu den kognitiven Verarbeitungsarealen des präfrontalen Cortex. Ein prägnantes Beispiel ist der Begriff „#Kollateralschaden“ im militärischen Kontext: Er transformiert den Tod unschuldiger #Zivilisten in eine statistische Größe. Durch diese sprachliche Abstraktion wird die empathische #Reaktion blockiert, was es dem Individuum ermöglicht, #moralisch belastende Realitäten zu akzeptieren, ohne dass dies zu einem psychischen #Zusammenbruch oder einer akuten #Gewissenskrise führt.
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DNA auf Höhlenwänden Alte DNA wird heute häufig aus archäologischen Funden wie Knochen, Zähnen oder Sedimenten gewonnen. Dass sie jedoch über Jahrtausende direkt an Höhlenwänden erhalten bleiben kann, galt bislang als äußerst unwahrscheinlich. Ein internationales Forschungsteam hat aber nun genau das nachgewiesen. Im Rahmen des Projekts „First Art“ untersuchten die Forschenden Höhlen mit prähistorischer Felskunst in Spanien und Portugal. Mithilfe moderner DNA-Analysen analysierten sie sowohl bemalte als auch unbemalte Bereiche der Höhlenwände. Dabei fanden sie an mehreren Stellen alte menschliche DNA, die mindestens 2.000 Jahre alt ist, vermutlich aber deutlich älter. Besonders bemerkenswert war, dass einige Proben ausschließlich menschliche, jedoch keine tierische DNA enthielten. Das spricht dafür, dass das Erbgut durch direkten Kontakt an die Höhlenwand gelangte, wie über Schweiß, Speichel oder Hautzellen. Die Forschenden konnten sogar erste genetische Informationen gewinnen. So ließen sich unter anderem das biologische Geschlecht einzelner Personen und ihre genetische Zugehörigkeit zu frühen westeuropäischen Jäger- und Sammlerpopulationen bestimmen. Die eigentliche Bedeutung der Studie geht jedoch weit darüber hinaus. Höhlenwände könnten sich als eine völlig neue Quelle alter DNA erweisen. Da DNA an mineralische Oberflächen binden und dort über sehr lange Zeiträume geschützt erhalten bleiben kann, lassen sich unter günstigen Bedingungen selbst nach Jahrtausenden noch genetische Spuren nachweisen. Künftig könnte so untersucht werden, welche Menschen eine Höhle nutzten, wie weit sie in Höhlensysteme vordrangen oder welche Bevölkerungsgruppen dort lebten. Hierfür müssen die Methoden allerdings noch weiter verbessert werden. Quelle: Bossoms Mesa et al. (2026), Nature Communications https://doi.org/10.1038/s41467-026-74234-2 #anthropologie #mpi #menschen #wissenschaft #dna #wissenschaftskommunikation #anysci
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Ich frage mich, ob die Leute langsam durchdrehen? ☄️ Ein Mann geht auf seine Frau los, weil sie zu lange einkaufen war. 🤦‍♀️ ☄️ Einer will das Haus seines Nachbarn wegen eines Streits anzünden. ☄️ Ein anderer sprengt das Haus wegen eines Erbschaftssteits in die Luft. ☄️ Unbekannte Täter blenden Flugzeugpiloten mit grünem Laserlicht. ☄️ Private lassen bei Veranstaltungen Drohnen fliegen, obwohl es verboten ist. ☄️ Alle paar Wochen verunglücken Jugendliche auf (auf, nicht in) Zügen. ☄️ Alle paar Tage kriegen Leute Morddrohungen, weil sie in die falsche Richtung pubsen. usw. usf. Es muss irgendwas im Essen drin sein. Anders kann ich mir das alles nicht erklären. Vielleicht der Medizincocktail im Fleisch? #Menschen #Gewalt
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Schon spannend, wie viele #Menschen, die in Häusern wohnen, an denen sie keine Lademöglichkeit einbauen können, denken, dass das Laden beim #Elektroauto das große Problem ist. Das viel größere Problem sind die Softwareupdates, die immer wieder kommen und die man dann über einen WLAN-Hotspot vom Handy runterladen muss. Das Auto hat eben mal 5 GB gezogen. Einfach so.
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Manchmal frage ich mich, ob ich im Fediverse überhaupt noch eine Reichweite habe. Nicht im Sinne von Aufmerksamkeitsökonomie oder irgendwelchen Zahlen, sondern ganz banal als Teil einer #Unterhaltung. Für mich war das Fediverse immer ein Ort für Gespräche. #Menschen teilen Gedanken, andere reagieren darauf, man widerspricht, ergänzt, lacht gemeinsam oder denkt weiter. Genau dafür schreibe ich dort. Früher, als das #Fediverse noch aus ein paar Dutzend Servern bestand und vielleicht einige Zehntausend aktive Menschen hatte, war das einfacher. Es gab deutlich weniger Beiträge, weniger Kommentare und man ging in der Masse nicht so schnell unter. Heute ist das anders. Mehr Menschen, mehr Inhalte, mehr Geschwindigkeit. Das ist einerseits schön, weil das Netzwerk gewachsen ist. Andererseits fühlt es sich manchmal so an, als würde man alleine in einem Raum sprechen und alles, was man dort hört, sind andere Leute, die ihre eigenen Themen ebenfalls in den Raum hineinsprechen. Deshalb ist das hier ein kleines Plädoyer für den Like-Button, den Stern, den Daumen nach oben oder wie auch immer eure Plattform das nennt. Nicht als Zustimmung und auch nicht als Wettbewerb oder Eitelkeit, sondern einfach als kleines Zeichen: „Ich habe deinen Beitrag gesehen. Das ist ein interessanter Beitrag zum Diskurs.“ Man muss nicht immer einer Meinung sein. Aber gerade auf Plattformen wie #Friendica oder #Mastodon kann so eine kleine Reaktion den Unterschied machen zwischen „Ich rede ins Leere“ und „Da draußen hört jemand zu“.
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Heute ist internationaler Tag des Gewissens In einer so gewissenlosen Welt, kommt es mir vor wie ein Hohn All die "Großen" gewissenlosen Entscheidungsträger entscheiden über Menschen die sich krampfhaft an ihr Gewissen klammern und die hoffen das diese Welt eine bessere wird Soll man nun traurig oder wütend sein bei dieser Feststellung Ich weiß nicht mehr #mastodon #fediverse #gewissen #gedanken #schreiben #welt #menschheit #menschen #YouWinAgainSi #international #demokratie #philosophie
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