Amnesty International UK hat einen Report zurück gezogen allein weil JK Rowling mit der Unterstützung von Klagen gedroht hatte.
Der Report hatte u.a. anti-transgender Gruppen in Großbritannien als "anti-rights" also "gegen [Bürger-/Menschen-]Rechte" bezeichnet und diese als Beispiel für einen besorgniserregenden Trend von Gruppen, die sich gegen Menschen- und Bürgerrechte einsetzen, genannt.
Der Artikel von "Erin In The Morning" sagt sinngemäß in der Unterzeile:
"Die Organisation, die sich schon mit Diktatoren und Todeskommandos angelegt hat, knickt ein vor JK Rowling und den Anti-Redefreiheit Gesetzen von Großbritannien."
Laut EITM hat Amnesty International UK den ganzen Report zurück gezogen und sich für die Bezeichnung entschuldigt. Auf Fakten-Ebene gab es aber keine Korrekturen und keinen Widerruf oder Richtigstellung. (weil derzeit keine Fehler bekannt sind).
Wenn Milliardäre solch eine Macht haben, dass selbst Organisationen wie Amnesty International Angst bekommen - dann betrifft uns das alle.
(Großbritannien ist bekannt für sogenannte SLAPP lawsuits. Mit genug Geld kann man dort fast jede*n Kritiker*in durch Verleumdungsklagen in den Ruin treiben - egal ob man am Ende gewinnt oder verliert. Die Beweislast liegt zudem bei den Angeklagten. Die meisten anderen freiheitlich-demokratischen Länder haben Vorkehrungen gegen diese Art von Vorgehen um die Redefreiheit und Pressefreiheit zu schützen.)
#slapp #rowling #trans #transrights #ukpol #hassrede #pressefreiheit #milliardäre
RE: https://federation.network/notes/apcup9k1ret301u9
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btw. "scatty" is for scatterbrained and not for "scat" you dumbasses 😅