@taz
Hier geschieht etwas Großes. Vermutlich ist es das erste Mal in der Geschichte, dass ein Politiker unter seinen eigenen Beschlüssen zu leiden hat. Denn offensichtlich hat Herr Spahn seine politischen Entscheidungen einerseits und sein Familienleben auf der anderen Seite völlig losgelöst voneinander betrachtet. Das entnehme ich seinem Erstaunen: "Die 'zunehmende Unerbittlichkeit' in der öffentlichen Auseinandersetzung habe ihn sehr nachdenklich gemacht."
Ich kann nur allen Politikern raten, diese Erfahrung einmal für alle neulich getroffenen Beschlüsse probehalber nachzufühlen. Das wird vielleicht nicht ganz einfach sein, aber es gibt bestimmt Moderator:innen, die bei einem solchen Rollenspiel helfen.
#rentenreform #grundeinkommen #gesundheitsreform #pflegereform