Gemeinsames Aufpolieren der Erinnerung. Gegen das Vergessen, Revisionismus & Apologetik auf der Straße und im Netz.
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Gemeinsames Aufpolieren der Erinnerung.
Gegen das Vergessen, Revisionismus & Apologetik auf der Straße und im Netz.
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Eine Gedenkstätte, welche kaum bekannt ist, aber einen Besuch wert ist für alle die verstehen wollen wie Faschismus beginnt.
"Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche"
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Bohoreta engagierte sich während turbulenter Zeiten in #Bosnien aktiv für den Erhalt der sephardischen Kultur und ihrer Sprache #Ladino sowie für das Empowerment und die Bildung von Frauen.
Sie gilt als erste Feministin des Balkans.
Den Mord ihrer Söhne durch die Ustasha verkraftet sie nicht.
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Der sephardische Grafiker und Maler Daniel Ozmo war
Kommunist und Teil eines linken Künstlerkollektivs.
Er wurde auf der Flucht verhaftet und im KZ- #Jasenovac zum Kapo der Lager eigenen Künstlerwerkstatt "Keramik Gruppe", welche
Propaganda produzierte.
1942 wurde er erschossen
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Der sephardische Oberrabbiner von #Sarajevo Dr. Moric Levi wurde im Osmanischen Reich geboren und forschte als renomieeter Historiker umfangreich zur Geschichte des sephardischen Judentums auf dem #Balkan.
Er wurde in einem Lager bei #Graz bis zur Erblindung gefoltert und dann ermordet.
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Alwin Esser kam aus einem kommunistischem Elternhaus.
Vehement engagierte er sich in der antifaschistischen Jugendbewegung.
Im KZ-Fühlsbüttel wurde er gefoltert und ermordet.
Im Anschluss wurde der Mutter die blutdurchtränkte Kleidung zugeschickt.
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Der Weinhändler Friedrich Jansen wollte den NSDAP-Bürgermeister von #Meldorf nach Kriegsende zur Amtsaufgabe bewegen.
Daraufhin wurde er von jenem Bürgermeister Ferdinand Diekmann erschossen.
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Leon Finci sephardischer Oberrabbiner von #Sarajevo, Kabbalist und ein bedeutender Gelehrter seiner Zeit.
Ermordet 1942 im KZ #Jasenovac. Das einzige Vernichtungslager, in dem ohne deutsche Beteiligung planmäßig gemordet wurde.
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Avram Levi Sadić war Gründer der Sockenfabrik „Ključ“.
Er wurde von der Kroatischen Legion im Dorf Dabar zusammen mit vier jüdischen Frauen ermordet. Ihre Körper lagen tagelang im Schnee bis Partisan*innen sie beerdigten.
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Berta Bergman war die erste Frau Bosniens die ein Gymnasium absolvierte.
Anschließend studierte sie Medizin und schloss sich unter dem #Ustascha Regime den Partisanen an. Sie besorgte medizinisches Material, gab Erste Hilfe Kurse, behandelte Patienten und versteckte jüdische Flüchtlinge.
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Der idyllische Kurort #Buckow erlebte durch den Hopfenanbau seinen Aufstieg. Maßgeblich dafür war der jüdische Kaufmann und "preusische Hopfenkönig" Joseph Jacob Flatau.
Die Nazis löschten den Ehrenbürger aus dem kollektiven Gedächtnis.
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Adalbert Kaba-Klein, erwarb 1923 das Kurhaus von #Binz. Als jüdischer Sozialdemokrat wurde von den Nazis enteignet & inhaftiert.
Er überlebte die Shoah in Ungarn, kehrte zurück und wurde bei der "Aktion Rose" der SED-Diktatur erneut Opfer von Enteignung, Verfolgung & Inhaftierung.
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Der geschätzte Lehrer und Kommunist Erich Wilhelm Vogel aus #Oschatz wurde 1933 entlassen und mehrfach inhaftiert, bis er 1943 in Folge der Haftbedingungen starb.
Sein Stolperstein liegt neben dem Büro der faschistischen Afd.
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Jean-François Tihon,
Vater, Polizist, Kommunist, Widerstandskämpfer der belgischen Résistance.
Ermordet von deutschen Faschisten.
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Flora Barthel führte mit ihrem nicht-jüdischen Ehemann ein Fotoatelier in #Stralsund. Auch nach seinem Tod blieb sie noch relativ lange vor der NS Verfolgung verschont, was für Unverständnis und Hass in ihrer Stadt sorgte. 1944 wurde sie deportiert. Sie überlebte und kehrte nach Stralsund zurück.
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Felix Gerson trat als überzeugter #Freidenker früh aus der jüdischen Gemeinde aus.
Als jüdischer Freidenker war er fortan doppelter Verfolgung ausgesetzt. 1943 wurde er aus einer Tuberkulose Heilanstalt nach Auschwitz verschleppt und ermordet.
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Eugen Fenyves war erster Kapellmeister am Stralsunder Theater. Wegen des zunehmenden deutschen Judenhasses floh er zurück in seine Heimat nach #Ungarn.
Doch auch dort war er vor dem #Antisemitismus nicht sicher.
1945 wurde er von den faschistischen #Pfeilkreuzler ermordet.
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Familie Cohn betrieb in #Garz auf #Rügen ein Texilgeschäft. Sie gaben Rabatte für ärmere Kund*innen und verteilten Sonntags kostenloses Essen an Bedürftige.
Mehrmals wurden ihre Stolpersteine geschändet. Die Verlegung vom neuen Hausbesitzer verweigert.
https://www.juedische-allgemeine.de/unsere-woche/erinnerung-beschmiert/