#kohleausstieg

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"Netzanschluss gibt es vielleicht in 20 Jahren. 2040 plus x", sagt Microsoft-Deutschlandchefin Agnes Heftberger über das Rheinische Revier. Sie ist nicht allein: In Rommerskirchen direkt am Kraftwerk Neurath musste der Bürgermeister einen Logistiker, einen Rechenzentrumsbetreiber und ein Robotik-Unternehmen mit bis zu 1.000 Arbeitsplätzen vertrösten. Mehr als ein Megawatt Baustellenstrom gibt es bis Anfang der 2030er nicht. Frechen bekommt nicht einmal einen Anschluss für ein Seniorenheim. Strom ist genug da, es fehlt der Anschluss ans Verteilnetz. Zugleich fordern Revier-Kommunen und IHK, Kohleblöcke in Reserve zu halten. Die liefern aber keinem Gewerbegebiet einen Anschluss. Das Netzpaket, das morgen in erster Lesung in den Bundestag kommt, sortiert die Warteschlange neu. Eine Frist für den Anschluss selbst setzt es nicht. 2022 stand das erste LNG-Terminal nach zehn Monaten. Es geht, wenn man will. https://www.cleanthinking.de/rheinisches-revier-netzanschluss-netzpaket/ #Energiewende #Netzausbau #Strukturwandel #RheinischesRevier #Kohleausstieg
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Im Braunkohlekraftwerk Jänschwalde laufen noch drei Blöcke mit 1.500 Megawatt. Bis Ende 2028 muss die LEAG sie nach dem Kohleausstiegsgesetz stilllegen. Auf demselben Gelände hat jetzt der Bau eines Batteriespeichers mit 1.000 Megawatt Leistung und 4.000 Megawattstunden Kapazität begonnen. Die Inbetriebnahme ist für 2028 geplant. Bei voller Leistung reicht der Speicher vier Stunden. Im ehemaligen Tagebau nebenan stehen 17 neue Windräder mit zusammen 105 Megawatt. Zwei Kilometer weiter liefert der erste Abschnitt des Energieparks Bohrau Solarstrom von 130 Hektar. 2022 hatte die LEAG sieben Gigawatt Wind und Solar bis 2030 angekündigt. Die beiden neuen Parks kommen auf 230 Megawatt. https://www.cleanthinking.de/batteriespeicher-in-jaenschwalde-leag/ #Energiewende #Batteriespeicher #Lausitz #Kohleausstieg #Windkraft
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