@viel_zu_negativ
Ich würde Insta nicht als „Milliardärs-Wohnzimmer“ bezeichnen. Die Mehrzahl der User*innen sind ja normale Menschen. Und gerade fürs Vermarkten ist es schwierig, dort nicht zu sein.

Ich habe mal ein selbstverlegtes Buch viele hundert Mal verkauft, weil ich auf Facebook (auch von Milliardärs betrieben) in der richtigen Gruppe (wo man mich bisher nicht als Herausgeber kannte) dafür geworben habe.

Mittlerweile bin ich weg von fb, aber damals hats funktioniert.

@amalia12