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Bock auf #Punk? Das kleine, aber feine #KAZ #Openair ist #umsonstunddraußen im #Ruhrgebiet oder genauer: in #Herne
Darf gerne geteilt werden.
Das sieht #interessant aus! Ich würde mal glatt behaupten, dass ist ein prima Tipp fürs #selfhosting . Ich bin ja ein großer Fan von #isochrone maps. Und das Projekt ist komplett open-source und frei, nutzt Kartenmaterial von #osm. Ach ja #openrouteservice kürzt man #ors ab.
Leider braucht der Dienst allein schon 16 GB (laut KI) für das Laden der Karten. Schon für Deutschland allein. Und ich habe viele Dienste am Laufen und insgesamt nur 16 GB RAM DDR4-SDRAM zur Verfügung. Spenden sind gern gesehen ;)
Aber ein eigener Kartenservice würde meinen #homeserver sicherlich gut ergänzen. 😀
Wie hilft man einer Tierschützerin? Die hat eigentlich genug eigene Probleme, widmet sich aber hingebungsvoll dem #Tierschutz und der #Tierrettung. Und das, obwohl sie selbst unter der Armutsgrenze lebt und gesundheitliche Probleme hat.
Finanziell unterstützen kann ich sie nicht. Infrastruktur habe ich angeboten. Ist aber schwierig bei Tierschützern. Hilft ihr aber auch nicht mit ihren eigenen Problemen.
Ich finde aber, dass auch solche Arbeit eigentlich honoriert werden sollte. Andere schaffen es vielleicht durch Youtube und Co ein paar Einnahmen zu generieren, aber sie ist halt schon etwas älter und hat da nicht so das Talent.
Es steht gerade übrigens nicht gut für den Tierschutz. Alles wird teurer, die Leute sparen und da natürlich zuerst an Spenden. Musste ich auch. Das bedeutet aber auch, dass z. B. die Tierheime, die stark von Spenden abhängig sind, große Probleme haben. In der Gemeinde besagter Tierschützerin bekommt das Tierheim ganze 50 cent pro Einwohner und Jahr, aber es sind ja nicht mal 1000 Einwohner. Da kann man sich leicht ausrechnen, dass das Geld hinten und vorne nicht reicht.
Viel Arbeit im Tierschutz wird von Privatmenschen ehrenamtlich gemacht. Nicht nur in eingetragenen Vereinen. Während manche das nebenbei machen und sich damit profilieren, mehr Zeit mit Videoschnitt als mit dem eigentlichen Tierschutz verbringen, gibt es gar nicht so wenige, für die der Tierschutz Lebensinhalt ist.
Ich würde gerne helfen, weiß aber nicht wie.
Ich finde es sehr bedenklich, wenn #Meinungsfreiheit, #Pressefreiheit oder #Kunstfreiheit angegriffen werden. Sehr. Bedenklich. Das kann quasi als Maß dienen, wie schlecht es um unsere Gesellschaft und um unsere Demokratie steht.
Ferner finde ich es schlimm, wie sehr Antidemokraten im Geiste die Demokratie für sich beanspruchen.
Komplettiert wird das Ganze dann noch durch den Tiefstand der Diskussionskultur. Heute diskutiert man nicht mehr sachlich mit Andersdenkenden und fragt sie etwa, wie sie auf ihre Meinung kommen. Man haut denen einfach direkt verbal in die Fresse, wozu sind soziale Medien denn da?! Dahinter steckt eine Gruppendynamik, denn die Täter handeln ja im Rampenlicht der Öffentlichkeit, werden gebackt von ihren Gesinnungsgenossen.
Aber irgendwie ist es wohl auch gut, dass es soziale Medien gibt, sonst hätten wir den wütenden Mob vielleicht schon längst auf der Straße?! Aber aufgehoben ist nicht aufgeschoben! Es ist nie zu spät als gewaltbereite Gruppe die Straßen unsicher zu machen anstatt nur die sozialen Medien. Das ist die Zukunft. Ihr wisst schon, wie damals in der Weimarer Republik, als sich Nazis und Kommunisten gegenseitig ins Krankenhaus oder auf den Friedhof befördert haben.
Aus gegebenem Anlass habe ich mal meine Blockliste erweitert. Ich danke den Antidemokraten, dass sie sich gut zu erkennen zeigen.
Es wäre schön, wenn sich mal wieder etwas zum Besseren wenden würde. Mein Optimismus hält sich aber leider Grenzen.