@proficisci90@katholisch.social Liturgisch sind die Abendmahlsfeier am Gründonnerstag, die Karfreitagsliturgie und die Feier der Osternacht EIN EINZIGER Gottesdienst, der sich auf drei Tage erstreckt. Insofern würde ein zusätzlicher Gottesdienst am Karsamstag diesen Lauf der Feier des Sterbens und der Auferstehung Jesu unterbrechen, was nicht sein sollte. Am Karsamstag soll daher keine hl. Messe gefeiert werden.
St. Dionysius Nordwalde
mastodon 4.7.2Dies ist ein privat betriebener inoffizieller Account, auf dem unter anderem Informationen aus der katholischen Kirchengemeinde St. Dionysius Nordwalde weitergeleitet werden, aber auch aus anderen Quellen des katholischen Umfelds.
Ein neuer #Pilgerweg verbindet künftig die niederländische Nordseeküste mit dem Bistum Münster: Die rund 480 Kilometer lange Strecke beginnt auf der Insel Schiermonnikoog und endet in Münster.
Thematisch orientiert sich der Weg an Stationen des heiligen Liudger, des ersten Bischofs von Münster. So führt der Weg beispielsweise durch das niedersächsische Nordhorn, wo Liudger um das Jahr 800 eine Holzkirche errichten ließ. Oder über den Weiler von Helwerd in der Provinz Groningen, wo Liudger den Barden Bernlef von seiner Blindheit geheilt haben soll.
In Deutschland verläuft die Route zunächst durch das Emsland und anschließend durch das Münsterland bis nach Münster. Münster ist ein internationaler Knotenpunkt von Jakobswegen. Von dort kann man weiter Richtung Santiago de Compostela oder Rom pilgern. (K+L)
Papst Leo XIV. dringt auf eine weltweite Abschaffung der #Todesstrafe. Diese sei nach der Lehre der Kirche unzulässig, „weil sie einen Angriff auf die Unverletzlichkeit und Würde der Person darstellt“, so der Papst in einer Videobotschaft anlässlich des 15. Jahrestags der Abschaffung der Todesstrafe im US-Bundesstaat Illinois, aus dem er stammt.
„Ich unterstütze alle, die sich für die Abschaffung der Todesstrafe in den Vereinigten Staaten von Amerika und weltweit einsetzen“, sagte der Papst.
„Das Recht auf Leben ist die Grundlage aller anderen Menschenrechte“, unterstrich der Papst in seiner Botschaft für die Feier der DePaul-University in Chicago zum 15. Jahrestag der Abschaffung der Todesstrafe in Illinois. „Ich bete, dass Ihre Bemühungen zu einer stärkeren Anerkennung der Würde jedes Menschen führen und andere dazu inspirieren, sich ebenfalls für diese gerechte Sache einzusetzen.“
(K+L)
#Papst #LeoXIV
Für alle, die sich das schon in ihrem Kalender vornotieren wollen, hier die Termine der diesjährigen Maiandachten aus den Pfarrnachrichten.
Andrea Nahles sprach bei den Sonntagsworten in St. Laurentius Senden über Verantwortung, Hoffnung und Friedensethik im Weltgeschehen und im eigenen Leben.
Wenn selbst der Papst mal ungeduldig werden kann…
Quelle: Bistum Münster
RE: @katholisch_de@katholisch.social
Matthäus 16,18
„Die Stimme des Papstes ist prophetisch!“ sagt Kardinal Pietro Parolin in einem Interview. Er ruft außerdem alle Christen auf, den Papst in seinem Einsatz für den Frieden zu unterstützen. Dazu wird die Gebetsvigil mit Papst Leo am Samstag, den 11. April um 18 Uhr aus dem Petersdom übertragen. Beten wir gemeinsam mit Papst Leo für den Frieden! 🙏🏻 👉https://youtube.com/live/LtWUfcHVlgI?feature=share
#papst #papstleoxiv #prophetie #frieden #iran #krieg #ukraine #weltfrieden #gebet #beten #katholisch #kirche #katholischekirche
Ein lesenswerter Artikel der katholischen Tageszeitung „Die Tagespost“. https://www.die-tagespost.de/politik/katholiken-muessen-trump-widersprechen-art-273826
@Frau_Sanders@kirche.social gibts eine Adresse für Wero-Spenden?
Papst Leo XIV. hat in seiner Osterbotschaft zu einer #Gebetsvigil für den Frieden eingeladen, die am kommenden Samstag, dem 11. April, im Petersdom gefeiert werden soll.
Kurz zusammengefasst: die Gottesdienste an den Kar- und Ostertagen 2026
Die Enzyklika von Papst Leo XIV. ist hier in deutscher Sprache verfügbar: @weltkirche_de@kirche.social
Die Todesstrafe zeigt, zu welchen Reformen das Lehramt in der Lage ist
So viele Menschen wie seit 1981 nicht mehr sind 2025 weltweit hingerichtet worden, und das sind laut Amnesty International nur die dokumentierten Fälle. Empörend – nicht nur, weil der Katechismus seit 2018 endlich Hinrichtungen ohne Ausnahme ablehnt. Seither gilt der Kirche die Todesstrafe als „unzulässig, weil sie gegen die Unantastbarkeit und Würde der Person verstößt“. Kein Mensch, kein Staat darf über das Leben eines anderen verfügen oder urteilen. Zudem: Die Korrektur eines Urteils, Besserung und Begnadigung sind ausgeschlossen. Die Strafe ist nicht nur zu hart, sondern unverhältnismäßig: Laut Amnesty erfolgte 2025 beinahe jede zweite erfasste Exekution im Zusammenhang mit Drogendelikten. Autoritäre Staaten richten Menschen als Mittel der Einschüchterung hin. Etwa China, das Zahlen unter Verschluss hält, oder der Iran, auf den mindestens 2.159 der erfassten 2.707 Toten entfallen.
VORANKÜNDIGUNG - #Fronleichnam 2026