Wenn jemand gegen Antifaschismus ist, ist er dann für Faschismus?
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Jan Starke
@jasa@dresden.network
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Die Basis des Faschismus ist nicht Ideologie, sondern Gier und daraus resultierende Ungerechtigkeit.
Ideologie ist nur das Mittel, um an die Macht zu kommen. Sie ist nicht das Ziel.
Wer die Ursache des Faschismus bekämpfen will, darf nicht die ideologisch verblendeten Wähler angreifen, sondern die Superreichen und deren Privilegien. Das war 1933 so, und das ist jetzt so.
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@BlumeEvolution@digitalcourage.social Spannend: Russland hatte ebenfalls mal bei der EU angeklopft, wurde aber abgelehnt. Für mich verständlich, zumal Russland viel zu groß gewesen wäre, um eine Repräsentation innerhalb der EU zu erreichen, die einerseits angemessen und andererseits nicht erdrückend ist. Naja, und dann war da noch Georgien.
Mir wäre aber Russland als offensichtlicher Partner erschienen (schon rein geographisch) als Kanada. Vielleicht hätte auch der notwendige Demokratisierungsprozess vor dem Beitritt den Ukraine-Krieg verhindert?
Ich hoffe mal nicht, dass Kanada demnächst nach Alaska einmarschieren wird. Davon abgesehen: ist nicht Kanada auch viel zu groß? Ich denke da bspw. die Verteilung von Fördermitteln zur Bewirtschaftung von Flächen. Und, streng genommen: ist Kanada eigentlich in Europa?
Von all dem abgesehen: geopolitisch klug, und die Kanadier und die Europäer kommen vermutlich sehr gut miteinander aus, also warum nicht?
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@Lichdi@dresden.network "angebliche Deklassierung ostdeutscher"...
Wenn ich aus dem Westen stammen würde, hätte ich vielleicht soviel Demut, zu verstehen, dass ich nicht in der Haut der ostdeutschen gesteckt habe und mir deshalb kein Urteil zusteht.
Aber ich bin ja nur ein Ossi und lass mich gern eines besseren belehren
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@Lichdi@dresden.network dann erklär doch bitte mal anhand konkreter Zahlen und Fakten, warum die Deklassierung nicht real, sondern nur eingebildet ist
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@Lichdi@dresden.network Stattdessen bietet die AfD dem leichtgläubigen Normalbürger die Vision, sich wieder gut fühlen zu dürfen. Das ist das, was die Menschen wählen.
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@Lichdi@dresden.network Verlangen kann man alles. Dennoch hilft es, anzuerkennen, dass Menschen sind, wie sie sind. Deswegen sind Maschinenbau und Psychologie auch verschiedene Dinge: weil Menschen keine Maschinen sind. Wem das als Politiker nicht gefällt, sollte das Volk auflösen und ein neues wählen.
Politiker werden gewählt, um zu repräsentieren (den Souverän), nicht um zu verlangen (vom Souverän).
Verantwortung. Ein großes Wort. Warum sollte sich der Ostdeutsche für eine Grundordnung verantwortlich fühlen, von der er Ablehnung und Demütigung erfahren hat?
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