Fortbildungen zum Queeren Leben, Reden und Schreiben, nach Jahrzehnten der Diskriminierung und Verfolgung, zu gutem Umgang mit Kunden und Mitarbeitenden, zur angemessenen sicheren Kommunikation und zur Geschichte
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Fortbildungen zum Queeren Leben, Reden und Schreiben, nach Jahrzehnten der Diskriminierung und Verfolgung, zu gutem Umgang mit Kunden und Mitarbeitenden, zur angemessenen sicheren Kommunikation und zur Geschichte
"Bis an meinen Tod werde ich es mir zum Ruhme anrechnen, daß ich am 29. August 1867 zu #München in mir den Muth fand, Aug' in Auge entgegenzutreten einer tausendjährigen, vieltausendköpfigen, wuthblickenden Hydra, welche mich und meine Naturgenossen wahrlich nur zu lange mit Gift und Geifer bespritzt hat, viele zum Selbstmord trieb, ihr Lebensglück allen vergiftete",
erinnerte sich Karl Heinrich Ulrichs 1868 in "Gladius furens" an jenen denkwürdigen Tag, an dem er vor dem in München stattfindenden Deutschen Juristentag das Phänomen der mannmännlichen Liebe verteidigte, auf das er selbst anno 1864 den Begriff "Uranismus" geprägt hatte.
weiterlesen: https://www.queer.de/detail.php?article_id=43048
und bewegungs-wissenschaftlich https://forummuenchen.org/blog/2025/09/11/karl-heinrich-ulrichs-zum-200-geburtstag/
sowie technisch modern https://gayze.de/karl-heinrich-ulrichs-platz
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IDAHOBIT in München 17.5.26 ab 15h
idahobit26 THE POWER OF COMMUNITIES! 17.Mai 2026 - ab 15 Uhr Am Sendlinger Tor Platz #München: Herz mit Regenbogen-Flaggen-Ausschnitt und sub signet Immer am 17. Mai – also an dem Tag, an dem die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität von der Liste der Krankheiten strich – läuft die gesamte Szene Münchens von der Thalkirchner/Ecke Müllerstraße durch die Müllerstraße über den Gärtnerplatz an der Deutschen Eiche vorbei bis vor das Sub.
http://democracy.poetry.blog/2026/05/13/idahobit-in-munchen-17-5-26-ab-15h/
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Foto-Ausstellung Horst Middelhoff 18.-27.6.26
Eine Fotoausstellung mit einer Auswahl von Aufnahmen von Horst Middelhoff, die er dem Forum Queeres Archiv München überlassen hat. Die Ausstellung mit dem Titel „Marching on – Queere Proteste fotografiert von Horst Middelhoff“ findet vom 18.06. bis zum 27.06.2026 in der Galerie des „Graf Rumford“ (Rumfordstraße 32) statt und zeigt schwerpunktmäßig Fotografien, die Horst in den 80er und 90er Jahren bei CSDs bzw.
https://queerbaiern.wordpress.com/2026/05/10/foto-ausstellung-horst-middelhoff-18-27-6-26/
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Mo 11.5.26 ab 19.30 im sub #münchen Müllerstr. 14 Lesung mit Klaus Sator:
... Arthur William Oldag, später John Olday, damit auch Bürger Großbritanniens. Dies rettete ihn letztlich vor dem Zugriff der GeStaPo, die sogar versuchte, ihn anzuheuern.
Bis zum achten Lebensjahr auf den Straßen New Yorks aufgewachsen, brachte seine Mutter ihn schließlich nach Hamburg zu seiner Großmutter und kehrte ohne ihn in die USA zurück, um dort US-Amerikanerin zu werden.
Schon als Kind beteiligte John sich 1916 an den Hungeraufständen und organisierte hernach für sich und seine geliebte Großmutter, sehr gegen deren Willen, das Lebensnotwendige, weit jenseits der Legalität: Erst kommt das Fressen und dann die Moral.
So kam er in Kontakt mit Straßengangs, der Unterwelt und revolutionären kommunistischen Kreisen. Früh kam die Sexualität auf ihn zu, in diesen Zeiten nichts Ungewöhnliches. Heute würde mensch ihn als queer bezeichnen
https://www.graswurzel.net/gwr/2024/10/john-oldays-rebellenleben/
https://forummuenchen.org/veranstaltungen/ #Klaussator #olday #JohnOlday,
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Traumhafter Theaterabend #mercury mit etwas Lebensgeschichte in #München #FreddieMercury im #Marstalltheater (#Residenztheater-Ableger)
Einstieg in die #Geschichte und die #Aids-Zeit, in bisher verschwiegenes #schwules Leben in #München, Annäherungen in Interviews und bisher unbekanntes, leider wenig #Musik, die solltet ihr euch vorher geben, bei mir tauchte Teo Toriatte auf, das die Japaner besonders feierten :
Aber eine tolle #Zeitreise in eine weitgehend unbekannte verschwiegene Szene ... (heute war Premiere, mehr folgt auf http://queeregeschichtemuc.org in den nächsten Tagen)
https://peertube.wtf/w/ff643387-758f-424f-831a-1925b622d203
Dank der Recherche im Forum Queeres Archiv kam auch der #Ochsengarten ins Geschehen ... http://forummuenchen.org
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Ab Dez- 1916 trafen sich die Kriegsgegner jeden Montag im Goldenen Anker in der Schillerstraße 30 in #münchen
#FelixFechenbach von der sozialdemokr. Jugend hatte #Kurt Eisner gebeten, Aufklärungsabende für die Jugend zu veranstalten, denen sich mehr und mehr Erwachsene anschlossen. Auch #OskarMariaGraf verirrte sich eines Tages in ein Treffen ins Nebenzimmer des Goldenen Ankers:
"Unerregt saß alles da und blickte auf einen Tisch vorne, hinter dem ein nicht sehr großer Mann mit wallendem grauem Haupthaar, einem ebensolchen Schnurr- und Spitzbart stand und eine Rede hielt.
Einen Kneifer trug er, hinter dem sehr bewegliche kleine Augen saßen. Hin und wieder unterstrich er irgendeinen Satz mit einer kurzen Armbewegung oder streckte den Zeigefinger wie ein Schullehrer in die rauchige Luft. Er hatte eine ziemlich tonlose, etwas kratzende Stimme, sprach aber sehr flüssig.
Seine Kleidung war lässig, und alles an ihm machte den Eindruck von einem pensionierten Schulrat oder Professor. [...]
„Wer ist denn der Redner?“ erkundigte ich mich leise bei meinen Nebenmann. „Der Eisner“ war die Antwort. Ich suchte in meinem Gedächtnis, ging alle Revolutionäre und Bekannten aus meiner Anarchistenzeit durch, nein, ich musste mich geirrt haben.
Liebknecht, Bebel, #RosaLuxemburg, Landauer, Mühsam, die gehörten zu den Radikalen, aber Eisner? Wo war ich denn hingeraten?"
(Oskar Maria Graf: Wir sind Gefangene. Ein Bekenntnis. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1999, S. 317)
Text oben von der Monacensia-Seite
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LGBT*-Personen in Ghana sind unter Beschuss. Die Wiedereinführung des "Gesetzes über menschliche sexuelle Rechte und Familienwerte" stellt eine ernsthafte Bedrohung für Menschenrechte, Demokratie und Ghanas internationales Ansehen dar.
Der vorgeschlagene Gesetzentwurf zielt darauf ab, LGBT*-Personen und ihre Unterstützer*innen zu kriminalisieren und sieht schwere Strafen für diejenigen vor, die ihre Rechte ausdrücken oder sich dafür einsetzen.
https://campaigns.allout.org/de/ghana-reject-the-anti-lgbt-bill
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Wohin steuert München in der Asylpolitik? -NS-Doku
ABSCHIEBEOFFENSIVE am Münchner Flughafen 25. März 2026 | 19.00 Uhr NS Dokuzentrum, Max Mannheimer Platz 1 Der Flughafen München soll ein eigenes Abschiebeterminal bekommen. Ziel ist es, Abschiebungen organisatorisch zu vereinfachen und die Zahl der abgeschobenen Menschen massiv zu erhöhen. Allein über München sollen 100 Personen pro Tag abgeschoben werden. Die bisherige Stadtvertretung unterstützt die Pläne im Aufsichtsrat des Flughafens.
http://democracy.poetry.blog/2026/03/19/wohin-steuert-munchen-in-der-asylpolitik-ns-doku/
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