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https://de.scientists4future.org/

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@S4F@climatejustice.global · Mar 06, 2026

Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen. Teil 6: Werden wir genug #Wasserstoff haben? Der Plan von Katherina Reiche zur Wasserstoffstrategie weist mehrere Schwächen auf. Besonders problematisch ist die unklare Planung der Infrastruktur. Der Aufbau des deutschen Wasserstoff-Kernnetzes verzögert sich, obwohl seine Fertigstellung ursprünglich bis 2032 vorgesehen war.

Gleichzeitig wird die Produktion von Wasserstoff aus Offshore-Windstrom in der Nordsee verschoben, obwohl sie als besonders günstig gilt. Frühere Liefer-abkommen mit Norwegen sind gescheitert. Stattdessen soll nun gemeinsam mit Dänemark eine Pipeline aus der Nordsee gebaut werden, die 2030 fertig sein soll – obwohl das deutsche Kernnetz noch gar nicht existiert.

Studien erwarten, dass Wasserstoff 2050 weltweit nur etwa 4 bis 14 % des Energiebedarfs deckt, für Deutschland etwa 20 %. Viele industrielle Wärmeprozesse können zudem effizienter elektrisch erzeugt werden. Deshalb sollte Wasserstoff gezielt eingesetzt werden, etwa in Chemie, Industrie und Energieumwandlung. Die aktuelle Unsicherheit führt jedoch dazu, dass Unternehmen Investitionen verschieben oder ins Ausland verlagern.

Die komplette Stellungnahme gibt es unter: https://de.scientists4future.org/fg-kommunaler-klimaschutz/

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@S4F@climatejustice.global · Feb 26, 2026

Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen. Teil 5: Sind #CCS (Carbon Capture and Storage) und #CCU (Carbon Capture and Utilization) Lösungen zum Klimaschutz?

Sind CCS (Carbon Capture and Storage) und CCU (Carbon Capture and Utilization) gute Lösungen zum Klimaschutz? Laut Weltklimarat #IPCC kann vor allem DACCS (Direct Air Carbon Capture and Storage) langfristig eine Rolle spielen – allerdings erst, wenn die CO₂-Emissionen bereits weitgehend gestoppt sind. Für sogenannte schwer vermeidbare Industrieemissionen wird CCS diskutiert, realistisch bleibt jedoch vor allem die Zementindustrie, und auch dort nur ergänzend zu Recycling und Materialeinsparung.

CCS ist sehr energieintensiv: Abscheidung, Reinigung, Verdichtung und Transport von CO₂ erhöhen den Energiebedarf deutlich. Bei Gaskraftwerken müsste mehr Erdgas verbrannt werden, was zusätzliche Emissionen verursacht. Zudem ist die dauerhafte CO₂-Speicherung unsicher; langfristig gilt nur chemisch bindendes Gestein wie Basalt (z. B. auf Island) als verlässlich.

CCU ist teuer und führt meist dazu, dass das gebundene CO₂ später wieder freigesetzt wird. Insgesamt sollten CCS und CCU nur begrenzt gefördert werden, da sie den schnellen Ausstieg aus fossilen Energien nicht ersetzen können.

Die gesamte Stellungnahme: https://de.scientists4future.org/fg-kommunaler-klimaschutz/

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@S4F@climatejustice.global · Feb 25, 2026

Die Verbreitung von #Falschinformationen zu verschiedenen Forschungsfeldern sind kein neues Phänomen. Besonders deutlich zeigt sich dies bei der #Klimaforschung, wo gezielte Irreführung seit Jahrzehnten praktiziert wird. Mehr dazu heute Abend von Ennio Brandt in einem Vortrag der @Klimakom_DMG@climatejustice.social . Weitere Infos unter: https://www.dmg-ev.de/veranstaltungen/vortragsreihe-klimakommunikation-klima-und-gesellschaft-im-wandel-13/

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@S4F@climatejustice.global · Feb 18, 2026

Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen. Teil 4: Ist die Entlastung der Endkunden beim #Gaspreis hilfreich?

Derzeit wird ein großer Teil der #Gebäudeheizung noch mit #Erdgas gedeckt, das jedoch in den nächsten Jahrzehnten stark reduziert und schließlich ersetzt werden soll. Dafür müssen Eigentümer ihre Heizungen auf erneuerbare Energien umstellen, unterstützt durch Anreize und politischen Druck.

Eine wichtige Maßnahme ist die CO₂-Bepreisung, die fossiles Heizen verteuert und den Umstieg beschleunigen soll.

Gleichzeitig wird der Gaspreis durch staatliche Maßnahmen künstlich gesenkt, etwa durch das Streichen von Umlagen oder Förderungen für Gasspeicher. Das schwächt jedoch die Lenkungswirkung der CO₂-Preise und bremst die #Energiewende.

Steigende Energiepreise belasten besonders einkommensschwache Haushalte. Kurzfristig könnten gezielte Ausgleichszahlungen wie das #Klimageld helfen. Langfristig liegt die Lösung in günstigem, grünem Strom, der klimafreundliche Heiz- und Energieanwendungen wirtschaftlich attraktiver macht.

Die gesamte Stellungnahme: https://de.scientists4future.org/fg-kommunaler-klimaschutz/

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@S4F@climatejustice.global · Feb 11, 2026

Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen. Teil 3: Welche Gaskraftwerks-Kapazität brauchen wir?

Der aktuelle Bestand liegt – je nach Einbeziehung von Blockheizkraftwerken – bei etwa 32 bis 35,5 GW. Ein Großteil dieser Anlagen wird zur Überbrückung längerer Dunkelflauten weiterhin benötigt, allerdings umgerüstet auf Betrieb mit grünem Wasserstoff. Dennoch reicht die bestehende Kapazität nach voll-ständiger Umstellung auf erneuerbare Energien nicht aus.

Eine Studie von Aurora Energy Research kommt zu dem Ergebnis, dass im europäischen Stromverbund ein Zubau von lediglich 10 GW bis 2045 genügt. Die Bundesnetzagentur hingegen sieht bis 2035 einen Bedarf von 22,4 GW zusätzlicher steuerbarer Kapazitäten, betont jedoch, dass es sich nicht ausschließlich um Gaskraftwerke handeln muss, sondern auch Speicher oder Lastmanagement infrage kommen.

Das Bundeswirtschaftsministerium interpretiert den Bedarf überwiegend als Gaskraftwerke. Dabei könnten Batteriespeicher bei Wind- und Solaranlagen einen Teil des Ausbaus ersetzen. Die EU hat bereits 12 GW neue Gaskraftwerke bis 2031 genehmigt, was Investitionen in erneuerbare Energien und Emissionsminderungen bremsen könnte.

Die komplette Stellungnahme: https://de.scientists4future.org/fg-kommunaler-klimaschutz/

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@S4F@climatejustice.global · Feb 05, 2026

Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen. Teil 2: Ministerin Reiche stellt den Umfang des Netzausbaus infrage und verweist auf hohe Kosten bei derzeit geringer Stromnachfrage. Tatsächlich sind für die Energiewende große Investitionen in die Energieinfrastruktur nötig.

Da der Staat diese Mittel nicht bereitstellen will und private Investoren fehlen, bremst die Bundesregierung den Ausbau. Das schwächt jedoch die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland: Wertschöpfung geht verloren, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen sinken, Exporte leiden.

Andere Länder wie Dänemark, die Niederlande und Schweden gehen anders vor. Dort sind Stromnetze überwiegend in öffentlicher Hand, sodass notwendige Investitionen langfristig finanziert werden können, ohne die Strompreise stark zu erhöhen.

Das Argument einer geringen Stromnachfrage greift zu kurz. Durch die Ablösung fossiler Energien wird der Strombedarf deutlich steigen – Studien nennen bis zu 750 TWh pro Jahr.

Fehlende Netzanschlüsse und hohe Preise bremsen derzeit die Elektrifizierung. Verzögerter Netzausbau führt zudem zu teuren Notlösungen, die langfristig mehr kosten als frühzeitige Investitionen.

Die komplette Stellungnahme: https://de.scientists4future.org/fg-kommunaler-klimaschutz/

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@S4F@climatejustice.global · Feb 03, 2026

Wir haben die #Energiepolitik von Katherina Reiche einem Realitätscheck unterzogen.

Ministerin Reiche stellt den Umfang des Netzausbaus infrage und verweist auf hohe Kosten bei derzeit geringer Stromnachfrage. Tatsächlich sind für die Energiewende große Investitionen in die Energieinfrastruktur nötig. Da der Staat diese Mittel nicht bereitstellen will und private Investoren fehlen, bremst die Bundesregierung den Ausbau. Das schwächt jedoch die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland: Wertschöpfung geht verloren, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen sinken, Exporte leiden.

Andere Länder wie Dänemark, die Niederlande und Schweden gehen anders vor. Dort sind Stromnetze überwiegend in öffentlicher Hand, sodass notwendige Investitionen langfristig finanziert werden können, ohne die Strompreise stark zu erhöhen.

Das Argument einer geringen Stromnachfrage greift zu kurz. Durch die Ablösung fossiler Energien wird der Strombedarf deutlich steigen – Studien nennen bis zu 750 TWh pro Jahr. Fehlende Netzanschlüsse und hohe Preise bremsen derzeit die Elektrifizierung. Verzögerter Netzausbau führt zudem zu teuren Notlösungen, die langfristig mehr kosten als frühzeitige Investitionen.

Im nächsten Teil geht es um Netzausbau und Strombedarf.

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@S4F@climatejustice.global · Dec 16, 2025

Der Bausektor ist weltweit für rund 38 Prozent der CO₂-Emissionen verantwortlich – verursacht durch die graue Energie in Herstellung und Bauprozessen sowie den laufenden Betrieb von Gebäuden. Dennoch wird Neubau steuerlich und rechtlich weiterhin gegenüber der Sanierung bevorzugt. Die Folgen: steigende Wohnkosten, enormer Ressourcenverbrauch und erhebliche Klima- und Umweltwirkungen.

Die Europäische Bürgerinitiative HouseEurope! will das ändern: Sie fordert neue EU- Gesetze, die Sanierung bestehender Gebäude gegenüber dem Abriss erleichtern und finanziell begünstigen. So sollen bezahlbarer Wohnraum gesichert, Ressourcen geschont und CO₂-Emissionen reduziert werden.

Unterschreibe jetzt: https://eci.ec.europa.eu/052/public/#/screen/home

#architects4future #HouseEurope #UmbauStattAbriss #FixIt #Bauwende

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@S4F@climatejustice.global · Sep 11, 2023

Landtagswahlen in Bayern und Hessen: Der Science-O-Mat für beide Bundesländer ist online!

Welche Parteien denken wie ich in Sachen Klimawandel und Nachhaltigkeit? Findet es heraus! ➡️ https://science-o-mat.de/ #ScienceOMat

Bayern: 👉 https://by23.science-o-mat.de/ 👈 #bayernwahl #ltwby23

Hessen: 👉 https://he23.science-o-mat.de/ 👈 #hessenwahl #ltwhe23

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