@corneliakost@gruene.social Liebe Cornelia Kost, Du zitierst Doleschal mit "In den frühen Grammatiken der Renaissance, des Barock und der Aufklärung wurden Männer und Frauen sprachlich klar getrennt. Die Grammatik war zweigeschlechtlich, und sie war es mit einer Selbstverständlichkeit, die aus heutiger Sicht fast naiv wirkt." Ich bin gespannt auf die diese Aussage belegenden Beispiele der Grammatiken des Barock und der Aufklärung, mit denen diese klare sprachliche Trennung nachvollziehbar dargestellt wird.