Die Informationsnutzung im Fernsehen war 2025 unter anderem geprägt durch den vorgezogenen Bundestagswahlkampf mit seinen TV-Duellen und -Debatten. Mehr dazu und zum TV- und Streaming-Jahr 2025 im Beitrag „Tendenzen im Zuschauerverhalten. Nutzungsgewohnheiten und Reichweiten im Jahr 2025“ bei Media Perspektiven: https://www.media-perspektiven.de/mediaperspektiven-themenwelten/themamediennutzung/video/hohe-reichweiten-fuer-tv-duelle-und-debatten
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Wie verbreitet ist die Nutzung von KI-Zusammenfassungen und KI-generierten Antworten bei der Informationssuche im Internet?
Wie häufig wird noch auf weiterführende Links geklickt?
Und welche Auswirkungen haben diese Veränderungen bei der Onlinesuche für redaktionelle Angebote?
Hier geht es zu den Ergebnissen aus der KI & Search-Studie 2025: https://www.media-perspektiven.de/mediaperspektiven-themenwelten/medieninhalte/kuenstliche-intelligenz/ki-hat-sich-vor-allem-bei-juengeren-bei-der-informationssuche-etabliert
Die KI & Search-Studie 2025 hat untersucht, wie KI-Nutzerinnen und -Nutzer die Qualität von KI-Zusammenfassungen in Suchmaschinen und KI-Tools bewerten - und welchen digitalen Informationsangeboten sie Vertrauen entgegenbringen. Mehr dazu im Beitrag von Eva Heßler bei Media Perspektiven: https://www.media-perspektiven.de/mediaperspektiven-themenwelten/medieninhalte/kuenstliche-intelligenz/wie-nutzerinnen-und-nutzer-ki-zusammenfassungen-und-antworten-von-ki-tools-bewerten
91 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen nutzen im Alltag KI. Für welche Anwendungen und welche KI dominiert, untersuchte die JIM-Studie 2025: https://www.media-perspektiven.de/mediaperspektiven-themenwelten/medieninhalte/kuenstliche-intelligenz/wofuer-nutzen-jugendliche-ki-anwendungen
Wie nutzen junge Menschen heute Nachrichten? Welche Besonderheiten weist ihre Nachrichtennutzung auf? Der ARD-Forschungsdienst hat Studienergebnisse zu diesem Thema zusammengestellt: https://www.media-perspektiven.de/publikationsarchiv/2026/detailseite-2026/nachrichtenrezeption-junger-menschen
Rechtliche Rahmenbedingungen für Barrierefreiheit in Medienangeboten: EU-Richtlinien, deutsche Gesetze und der Medienstaatsvertrag definieren Pflichten der Rundfunkveranstalter. Mehr dazu erfahren Sie hier: https://www.media-perspektiven.de/mediaperspektiven-themenwelten/public-value/teilhabe/barrierefreiheit-in-medienangeboten-rechtlicher-rahmen
Barrierefreiheit in Medienangeboten: Wie ist der Status quo in Bezug auf Untertitel, Audiodeskription und weitere Optionen und welche Rolle spielt KI hierbei? https://www.media-perspektiven.de/mediaperspektiven-themenwelten/public-value/teilhabe/barrierefreiheit-bei-ard-zdf-und-grossen-privaten-sendergruppen
Barrierefreie Werbung: Angepasste Kontraste, Alt-Beschreibungen für Bilder und Ton ohne Overlays können Barrieren für Menschen mit Hör- und Sehbeeinträchtigungen reduzieren. Zudem erhöhen Unternehmen ihre Attraktivität, wenn sie Inklusion und Diversität fördern. Erfahren Sie mehr zu dem Thema im aktuellen ARD-Forschungsdienst: https://www.media-perspektiven.de/publikationsarchiv/2026/detailseite-2026/werbung-und-barrierefreiheit
Die Mediennutzung verschiebt sich seit Jahren massiv zu Angeboten internationaler Plattformunternehmen, die mittlerweile den digitalen Werbe- und Medienmarkt dominieren. Welche Auswirkungen zieht dies zum Beispiel für den Werbemarkt in Deutschland und die gesamte duale Rundfunkordnung nach sich? Welche Potenziale für Kooperationen im Werbemarkt bestehen, durch die sich die Position der hiesigen Akteure gegenüber den internationalen Big-Tech-Playern verbessern lässt? https://www.media-perspektiven.de/mediaperspektiven-themenwelten/werbung/werbemarkt/internationale-plattformen-dominieren-digitalen-werbe-und-medienmarkt
Nielsen-Bruttostatistik: 2025 gaben die Werbespendings im Vergleich zum Vorjahr um 0,5 Prozent nach. Für die erfassten Medien weist Nielsen ein Umsatzminus von 189,1 Mio. Euro aus. Der gesamte Werbemarkt setzte 35,4 Mrd. Euro um. Erfahren Sie mehr zu den Brutto-Spendings: https://www.media-perspektiven.de/mediaperspektiven-themenwelten/werbung/werbemarkt/brutto-werbeausgaben-2025
Das Umfeld, in dem Marken werben, ist für die Werbewirkung und Markenwahrnehmung von großer Bedeutung. Programmatic Advertising birgt für Werbungtreibende zum Beispiel die Gefahr des Kontrollverlusts, da in digitalen Umfeldern Werbemaßnahmen teils in problematischen Umfeldern ausgespielt werden. Studien im aktuellen ARD-Forschungsdienst zeigen, worauf Marken in Sachen Brand Safety achten sollten: https://www.media-perspektiven.de/publikationsarchiv/2026/detailseite-2026/die-bedeutung-von-brand-safety-fuer-die-werbewirkung
Welche Bedeutung und Relevanz haben Formen des subjektiven Journalismus für die Erfüllung des öffentlich-rechtlichen Auftrags? Wie können diese im Rahmen des Gesamtangebots von ARD und ZDF eingeordnet werden? Am Beispiel von funk, dem ARD/ZDF-Content-Netzwerk für junge Menschen, gehen Christoph Neuberger und Anna-Theresa Mayer dieser Frage nach: https://www.media-perspektiven.de/mediaperspektiven-themenwelten/public-value/qualitaet/subjektiver-journalismus-als-teil-oeffentlich-rechtlicher-auftragserfuellung
Was ist subjektiver Journalismus? Christoph Neuberger und Anna-Theresa Mayer (@freieuniversitaet@berlin.social, Weizenbaum Institut) nehmen in ihrem Media Perspektiven-Beitrag anhand des Beispiels des ARD/ZDF-Content-Netzwerks funk die vielzähligen Dimensionen von Subjektivität im journalistischen Kontext in den Blick. Mehr dazu: https://www.media-perspektiven.de/mediaperspektiven-themenwelten/public-value/qualitaet/zehn-bedeutungsdimensionen-des-subjektiven-journalismus
Aufgabe der Wissenschaftskommunikation ist die verständliche Vermittlung von Forschungsergebnissen an eine breite Öffentlichkeit. Faktoren wie Alter, Geschlecht, Bildung und politische Einstellung beeinflussen die Akzeptanz. Oft gelten Informationen nur als glaubwürdig, wenn sie mit der eigenen Überzeugung übereinstimmen. Wie Medienanbieter mit ihrer Wissenschaftskommunikation das Vertrauen in die Wissenschaft fördern können, erfahren sie im ARD-Forschungsdienst: https://www.media-perspektiven.de/publikationsarchiv/2026/detailseite-2026/wissenschaftskommunikation
Im Feld der Mediengesetzgebung und -regulierung in der Europäischen Union sind in den letzten Jahren Veränderungen zu beobachten, die Jürgen Burggraf vom ARD-Europabüro Brüssel kritisch analysiert: https://www.media-perspektiven.de/publikationsarchiv/2026/detailseite-2026/paradigmenwechsel-in-der-eu-mediengesetzgebung Erfahren Sie hier mehr zu euopäischem Medienrecht: https://www.media-perspektiven.de/mediaperspektiven-themenwelten/medienrecht-politik/mediengesetzgebung-in-der-eu
Die Digitalisierung schreitet auch bei Menschen ab 60 Jahren in Deutschland weiter voran. Fast 90 Prozent der ab 60-Jährigen sind zumindest selten online. 2024 verfügten zudem deutlich mehr Haushalte 60+ über Smartphones, Tablets und Smart-TVs als drei Jahre zuvor. Aufholeffekte bei der Digitalgeräte-Ausstattung sind insbesondere bei der Altersgruppe ab 80 Jahren zu beobachten. Mehr zur Mediennutzung von Menschen ab 60 Jahren in unserem Beitrag zur SIM-Studie 2024: https://www.media-perspektiven.de/themamediennutzung/mediennutzung-allgemein/sim-studie-2024-digitalisierungsschub-bei-mediengeraeteausstattung-von-menschen-ab-60-jahren
Media Perspektiven bietet den neuen 6. und 7. Medienänderungsstaatsvertrag (MÄStV) als Dokumentation an.
Abrufbar als PDF mit Sprungmarken jeweils in als Textfassung mit oder ohne farbliche Markierung der Änderungen. Der Jugendmedienschutz steht im Zentrum des 6. MÄStV. Mit dem als „Reformstaatsvertrag“ bezeichneten 7. MÄStV soll u.a. die Anzahl linearer Hörfunk- und TV-Programm reduziert werden. Gleichzeitig sollen Programme ins Digitale verschoben.
PDFs zum Abruf: https://www.media-perspektiven.de/mediaperspektiven-themenwelten/medienrecht-politik
📊Der Anteil der politischen Berichterstattung in der nutzungsstarken Primetime zwischen 18 und 24 Uhr liegt bei Das Erste (23 %) deutlich höher als bei RTL (5 %). Mehr zur ARD-Programmanalyse 2024: https://www.media-perspektiven.de/mediaperspektiven-themenwelten/medieninhalte/medieninhalte-allgemein/das-erste-baut-politikberichterstattung-in-der-prime-time-aus
Das Erste berichtet im Schnitt rund vier Stunden pro Tag über Politik. Bei RTL sind es rund 50 Minuten. Mehr Ergebnisse der ARD-Programmanalyse 2024: https://www.media-perspektiven.de/mediaperspektiven-themenwelten/medieninhalte/medieninhalte-allgemein/schwerpunkt-der-journalistischen-informationsangebote-bei-das-erste-liegt-auf-der-politik
Bei Das Erste nehmen Formate der journalistischen Information täglich rund zehn Stunden des Programms ein, bei RTL ist es rund die Hälfte. Erfahren Sie mehr zu den Anteilen der Formatgruppen im Bereich Information in der ARD-Programmanalyse 2024: https://www.media-perspektiven.de/mediaperspektiven-themenwelten/medieninhalte/medieninhalte-allgemein/groessere-strukturelle-programmvielfalt-der-journalistischen-information-bei-das-erste
Die Mediennutzung wird unter anderem durch Perioden-, Alters- und Kohorteneffekte geprägt. In der ARD/ZDF-Medienstudie wurde eine Kohortenanalyse durchgeführt, die in der Langzeitbetrachtung Trends und Entwicklungen der Geburtenjahrgänge nach Mediengattungen untersucht: https://www.media-perspektiven.de/themamediennutzung/mediennutzung-allgemein/mediennutzung-stabil-lineare-angebote-bleiben-am-wichtigsten-1