Adrian
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Und bislang waren wir - trotz zahlloser Schwächen - schlichtweg besser darin, die Nachteile des Kapitalismus auszugleichen als ein anderes System besser zum laufen zu kriegen.
Die soziale Marktwirtschaft (Ordoliberalismus) funktioniert eigentlich ganz gut, das Problem ist eher der Drift weg vom "Soziale".
Und bislang waren wir - trotz zahlloser Schwächen - schlichtweg besser darin, die Nachteile des Kapitalismus auszugleichen als ein anderes System besser zum laufen zu kriegen.
Die soziale Marktwirtschaft (Ordoliberalismus) funktioniert eigentlich ganz gut, das Problem ist eher der Drift weg vom "Soziale".
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Die Schwierigkeit ist halt das nur weil man den Kapitalismus abschafft, der Egoismus der Menschen der ihn antreibt nicht einfach verschwindet.
Du hast also auch weiterhin jede Menge egoistischer Akteure im System und dein System muss in der Lage sein, damit umzugehen, dass diese Leute im Zweifel in einer Excel Tabelle auf die 4. Nachkommastelle ausrechnen was jetzt für sie die profitabelste Handlungoption ist.
Nun kann man harte Regelverstöße natürlich sanktionieren, aber an der Unlust "etwas zu tun" sind auch die brutalsten Diktaturen bislang immer kläglich gescheitert mit den dementsprechenden Outputproblemen welche mittelfristig den politischen Support der Bevölkerung kosten.
Menschen sind - gottseidank - nicht nur egoistisch - hier irren die BWLer - aber sie sind - hier irren die Sozialismusbefürworter - halt leider auch nicht nur altruistisch sondern operieren de facto auf einer Skala irgendwo dazwischen.
Systeme die funktionieren wollen, müssen das berücksichtigen.
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Die Schwierigkeit ist halt das nur weil man den Kapitalismus abschafft, der Egoismus der Menschen der ihn antreibt nicht einfach verschwindet.
Du hast also auch weiterhin jede Menge egoistischer Akteure im System und dein System muss in der Lage sein, damit umzugehen, dass diese Leute im Zweifel in einer Excel Tabelle auf die 4. Nachkommastelle ausrechnen was jetzt für sie die profitabelste Handlungoption ist.
Nun kann man harte Regelverstöße natürlich sanktionieren, aber an der Unlust "etwas zu tun" sind auch die brutalsten Diktaturen bislang immer kläglich gescheitert mit den dementsprechenden Outputproblemen welche mittelfristig den politischen Support der Bevölkerung kosten.
Menschen sind - gottseidank - nicht nur egoistisch - hier irren die BWLer - aber sie sind - hier irren die Sozialismusbefürworter - halt leider auch nicht nur altruistisch sondern operieren de facto auf einer Skala irgendwo dazwischen.
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Je ineffizienter der Motor des Fahrzeugs, desto geringer der Unterschied im Verbrauch zwischen 30 und 50 kmh.
Benziner haben den geringsten Unterschied.
Diesel profitieren etwas mehr von 30 statt 50
Elektromotoren sind sehr effizient - gerade auch im Teillastbetrieb - und dementsprechend ist ihr Endenergieverbrauch sehr nahe an dem zum Halten einer bestimmten Geschwindigkeit physikalisch erforderlichen Dauerleistung.
Daraus resultiert das "Schnellfahren" beim Elektroauto auch sofort spürbar beim Verbrauch bestraft wird, da der Elektromotor die Einsparungen bei langsamer Fahrt tatsächlich weitgehend einfährt, während der Verbrenner in einem so ineffizienten Bereich fährt, dass der Verbrauch zwischen 30 und 80 sich kaum verändert.
Je ineffizienter der Motor des Fahrzeugs, desto geringer der Unterschied im Verbrauch zwischen 30 und 50 kmh.
Benziner haben den geringsten Unterschied.
Diesel profitieren etwas mehr von 30 statt 50
Elektromotoren sind sehr effizient - gerade auch im Teillastbetrieb - und dementsprechend ist ihr Endenergieverbrauch sehr nahe an dem zum Halten einer bestimmten Geschwindigkeit physikalisch erforderlichen Dauerleistung.
Daraus resultiert das "Schnellfahren" beim Elektroauto auch sofort spürbar beim Verbrauch bestraft wird, da der Elektromotor die Einsparungen bei langsamer Fahrt tatsächlich weitgehend einfährt, während der Verbrenner in einem so ineffizienten Bereich fährt, dass der Verbrauch zwischen 30 und 80 sich kaum verändert.
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Tempo 50 wurde einst aus Sicherheitsgründen eingeführt, um Umwelt hat man sich damals keinerlei Gedanken gemacht.
Die Argumentation basiert auf der - physikalisch korrekten - Annahme das ein Verbrennungsmotor im unteren Teillastbereich immer grauenvoller von der Effizienz her wird. Es wird zwar weniger Motorleistung benötigt, da aber die Effizienz des Umwandlungsprozesses ebenfalls stark zurückgeht, ist der Verbrauch bei Tempo 30 fast genauso hoch wie bei Tempo 50.
Studien belegen allerdings, dass trotz dieser geringen Unterschiede, die Luftqualität sich im stärkeren Maße verbessert als anhand der reinen Verbrauchswerte zu erwarten wäre. Ein flüssigerer Verkehrsfluss mit weniger Brems und Beschleunigungsvorgängen reduziert Emissionen zusätzlich.
Die Sicherheit profitiert enorm... der Bremsweg reduziert sich alleine physikalisch um 64 % da nur ein ca. 1/3 der kinetischen Energie vernichtet werden muss. Der Reaktionsweg ist ebenfalls deutlich kürzer und damit der Anhalteweg.
Tempo 50 wurde einst aus Sicherheitsgründen eingeführt, um Umwelt hat man sich damals keinerlei Gedanken gemacht.
Die Argumentation basiert auf der - physikalisch korrekten - Annahme das ein Verbrennungsmotor im unteren Teillastbereich immer grauenvoller von der Effizienz her wird. Es wird zwar weniger Motorleistung benötigt, da aber die Effizienz des Umwandlungsprozesses ebenfalls stark zurückgeht, ist der Verbrauch bei Tempo 30 fast genauso hoch wie bei Tempo 50.
Studien belegen allerdings, dass trotz dieser geringen Unterschiede, die Luftqualität sich im stärkeren Maße verbessert als anhand der reinen Verbrauchswerte zu erwarten wäre. Ein flüssigerer Verkehrsfluss mit weniger Brems und Beschleunigungsvorgängen reduziert Emissionen zusätzlich.
Die Sicherheit profitiert enorm... der Bremsweg reduziert sich alleine physikalisch um 64 % da nur ein ca. 1/3 der kinetischen Energie vernichtet werden muss. Der Reaktionsweg ist ebenfalls deutlich kürzer und damit der Anhalteweg.
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@muselmaniac
Wobei man schon fairerweise sagen muss, dass das Wetter mit Schnee und Eis nicht gerade zum Fahrrad fahren einlädt und auch nicht für jede*n eine realistische Option darstellt.
Ohne eigenes Auto bleiben Carsharing (teuer und wahrscheinlich hoffnungslos ausgebucht) und Taxi (wahrscheinlich ebenfalls ausgebucht und sündhaft teuer).
Entstehende Mehrkosten sind verursachergerecht dem Verkehrsbetrieb aufzuerlegen (Nichterbringung von Leistungen) und Fallen - bei praxisgerechter Berücksichtigung deiner Rechte als Fahrgast (gar keine) dem Verkehrsmittel allgemein zur Last und werden bei zukünftigen Mobilitätsentscheidungen selbstverständlich eingepreist.
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Ohne eigenes Auto bleiben Carsharing (teuer und wahrscheinlich hoffnungslos ausgebucht) und Taxi (wahrscheinlich ebenfalls ausgebucht und sündhaft teuer).
Entstehende Mehrkosten sind verursachergerecht dem Verkehrsbetrieb aufzuerlegen (Nichterbringung von Leistungen) und Fallen - bei praxisgerechter Berücksichtigung deiner Rechte als Fahrgast (gar keine) dem Verkehrsmittel allgemein zur Last und werden bei zukünftigen Mobilitätsentscheidungen selbstverständlich eingepreist.
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