Post #850674
2026-03-30 01:46 UTC
Replies (14)
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@jens@social.finkhaeuser.de 2026-03-30 05:13
@eWe Rechtsterrorismus?
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@nobswolf@mastodon.social 2026-03-30 05:15
@eWe Keiner der damals auf den Demos war, ist dort gewesen, weil es ihm um Landwirtschaft ging.
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@kanuka@mastodon.social 2026-03-30 05:25
@eWe Den demonstrierenden Bauern ging es um die Grünen und um die Form der industrialisierten Landwirtschaft, die sie gerne weiter praktizieren wollen. Also ohne Auflagen bei der Gülleverklappung, beim Tierschutz, bei den Giften, die auf die Felder gekippt werden dürfen. #landwirtschaft #grune
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@Bubbles@hessen.social 2026-03-30 05:42
@eWe Ja 👍🏼
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@sor@arkm.social 2026-03-30 05:58
@eWe Die Güllen die Felder und haben keine Zeit für Demos. Die Demos waren nicht ohne Grund im Winter. #Bauern sind halt fleißig. Und: Es gibt (natürlich) auch viele Grüne Bauern. Das wird leider von Dir vergessen …
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@sneufeind@chaos.social 2026-03-30 05:59
@eWe Die würden aktuell sicher trotzdem gerne demonstrieren man müsse die Diesel-Subvention dringend erhöhen. Damit wäre das für geklärt - aber gegen wen? Nun ja, gegen Krieg aber auch gegen fossile Abhängigkeiten ... klingt von der Seite dann plötzlich gar nicht verkehrt sich für ein Umdenken einzusetzen.
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@Farid@nrw.social 2026-03-30 06:22
@eWe Es ging den meisten Bauern nicht um konkret diese eine Subvention, sondern um ihr Geschäftsmodell, was nur mit Subventionen funktioniert. Tatsächlich kann Landwirtschaft ohne Subventionen nicht überleben in einer kapitalistischen Wirtschaft (Ernteausfälle, Seuchen, Auflagen, Schwankungen der Lebensmittelpreise etc.). Also subventionieren weltweit (die die können) ihre Landwirtschaft und verzerren den Markt. So entsteht auch hier ein Anspruch auf Subventionen von Seiten der Bauern.
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@konosocio@mastodon.online 2026-03-30 06:24
@eWe und Krieg ist immer ein besseres Argument als Zukuftsvorsorge. Make it make sense.
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@TinoPfeilschifter@mastodon.social 2026-03-30 06:44
@eWe Die Bauernproteste damals wurden oft auf „22 Cent Agrardiesel“ runtergebrochen. Wer das so erzählt, verschweigt den Rest. In der Landwirtschaft geht es seit Jahren um ein ganzes Bundel an Problemen. Steigende Kosten, immer mehr Bürokratie, Auflagen von allen Seiten, unsichere Planung, dazu der Eindruck, dass über sie geredet wird, aber selten mit ihnen. Kritik an der Politik ist wichtig, aber wer so tut, als wären Bauern damals nur für ein paar Cent Diesel losgezogen, macht es zu einfach.
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@Biofrucht@sueden.social 2026-03-30 06:48
@eWe Och ich seh die Presse nicht vorn da war die CDU Lobby vorn und wollt schlechte Stimmung machen weil die Grünen ihre Klientel nicht mehr mit Geschenken überzogen
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@moellus@wandzeitung.xyz 2026-03-30 07:25
@eWe hot take 🫠
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@JamesBont@mastodon.social 2026-03-30 07:27
@eWe Kommt, wie immer mit Verspätung noch besser. Dann kommt der Ölpreis in die Läden (Lieferungen/Herstellungskosten/Materialien) Soviel zu den Habeck-Hatern der im Grunde nur deren zuvor verzapften Mist ausgebügelt hatte. #habeckback #habeckzuruerck #merzweg
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@MeerderWoerter@climatejustice.social 2026-03-30 07:28
@eWe Wie heißt es so schön? "Ein Schelm wer Böses dabei denkt."
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@bjoernd@dresden.network 2026-03-30 07:46
@eWe Um fair zu sein, ging es damals um eine Maßnahme der Regierung und diesmal um externe Faktoren. Es war also durchaus nachvollziehbar, dass damals gegen die Regierung demonstriert wurde. Es wäre lächerlich, das derzeit zu tun.