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@mspro@fnordon.de

Post #2770630

2026-05-05 09:33 UTC

@NoisyNarrowBand@mstdn.social @leitmedium@tldr.nettime.org @sebgiessmann@mastodon.social @festal@tldr.nettime.org mein ansatz ist ja wegzukommen von dem "graph" als metapher oder analytisches tool für dies und das und jenes, sondern ich versuche den graph als totalität zu denken, in der wir alle leben. es gibt kein außerhalb des graphen. deswegen ist für mich der shift vom social graph zum interest-graph, oder attention-extraction-graph nur ein technische frage und keine abkehr vom graphen.

Replies (2)

  • @mspro@fnordon.de 2026-05-05 09:57

    @NoisyNarrowBand@mstdn.social @leitmedium@tldr.nettime.org @sebgiessmann@mastodon.social @festal@tldr.nettime.org der social graph war bereits mit facebook ausgereizt. schon twitter entkam dem paradigma, indem es die inhalte in der timeline in den mittelpunkt rückte und sie statt aus beziehungen (friendship), aus interessen (following) aggregierte. tiktok stellte fest, dass auch followings optional sind, denn man kann timelines auch anhand von verhalten kuratieren. doch die ki, die das steuert, baut sich auch nur graphen aus aggregierten verhaltenspfaden.

    Open ##2770631

  • @mspro@fnordon.de @NoisyNarrowBand@mstdn.social @leitmedium@tldr.nettime.org @festal@tldr.nettime.org Wenn ich mich nicht ganz irre, stimmst Du darin mit William Binney (ex-NSA) überein. Siehe bspw. https://acamedia.info/politics/surveillance/a_good_american/wikileaks_transcript_excerpts.htm

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