Post #1950431
2026-05-03 19:58 UTC
Replies (10)
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@Muellers_Kabinett@mstdn.strafpla.net 2026-05-04 09:11
@artnoir@musicians.today die Pflegekammer nimmt anonyme Meldungen über gefährliche Pflege entgegen. Du kannst Dich wahrscheinlich auch weniger anonym mit denen in Verbindung setzen. Aus eigener Erfahrung weiss ich das eine Selbstanzeige nicht wirklich etwas bringt. Die gern erwähnte Überlastungsanzeige wird ja auch gerne ignoriert. Du solltest auf jeden Fall ein Tagebuch über Episoden und Zeiträume gefährlicher Pflege anlegen. Das kann später sehr nützlich sein
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@Chaotica@nrw.social 2026-05-03 20:56
@artnoir Verstehe ich richtig: Du möchtest eine fest bei einem Pflegedienst angestellte Person zusätzlich privat beschäftigen? Grundsätzlich sollte das gehen. Als Minijob oder (wenn es nur für 3 Monate oder 70 Arbeitstage wäre) als kurzfristige Beschäftigung. Da kann der jetzige Arbeitgeber auch nicht so sehr viel dagegen sagen, sofern die Hauptarbeit nicht darunter leidet. Wichtig ist nur auf die Ruhezeiten und max Arbeitszeit zu achten. Hilft das?
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@Chaotica@nrw.social 2026-05-04 06:27
@cojajo Ich glaube nicht, dass das vor einem Arbeitsgericht Erfolg hätte. Der Nebenjob ist ja nicht gewerblich. Also keine Konkurrenz. Und ich hatte es so verstanden, dass der Pflegedienst abgelehnt hat, selbst mehr Stunden zu leisten. @artnoir
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@Chaotica@nrw.social 2026-05-04 06:28
@Auggie_HB Es muss gemeldet werden, richtig. Aber nicht genehmigt. Und die Hürden für eine Ablehnung sind recht hoch. @artnoir
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@Chaotica@nrw.social 2026-05-04 07:33
@Auggie_HB Deswegen der Hinweis auf die Ruhezeiten. 😉 Und nein, die Fürsorgepflicht des AG greift nicht in das Privatleben des AN ein - zum Glück! @artnoir
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@Bubbles@hessen.social 2026-05-04 03:37
@artnoir Guten Morgen 🌞 ich wünsche das Beste und tröööööte so laut ich kann 🦣
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@mango@social.tchncs.de 2026-05-04 04:06
Moin @artnoir , du hast ein Recht auf angemessene Versorgung! Was für ein Problem hat die PDL mit deinem Wunsch nach etwas mehr Versorgung? Wenn du die Pflegekraft anstellst, also bezahlst, kann sie ja eigentlich nur was dagegen haben, wenn es im PD Kapazitätsprobleme gibt. Hast du einen Pflegestützpunkt in der Nähe? Was sagen die? Du kannst auch die Pflegekasse befragen, die ist sicher daran interessiert, dass du optimal versorgt wirst. Die Verbraucherzentrale ist auch ein Ansprechpartner. Etc.: https://www.zqp.de/angebot/probleme-in-der-pflege/#anlaufstellen Ich hoffe, du findest Hilfe und hast dabei auch die nötige Unterstützung in deinem Umfeld! Good luck!
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@mango@social.tchncs.de 2026-05-04 06:34
@cojajo Pflegedienst kündigen - du sprichst ein großes Wort gelassen aus. Es ist heutzutage schwierig bis unmöglich, einen Pflegedienst zu finden. Besonders, wenn eins spezialisierte Pflege, also mehr als 0-8-15-Versorgung benötigt. Wir haben so einen Schritt unlängst vollzogen, weil unser altgedienter Pflegedienst einmal das Personal komplett ausgewechselt hatte und danach der ganze Laden auf pure Effizienz, mit kaum Energie in Empathie und Qualität und permanenter Fluktuation, operierte. Es hat ein gutes halbes Jahr gedauert, bis wir vor Kurzem einen Pflegedienst gefunden haben, mit dem wir zufrieden sein können. #Pflegenotstand @artnoir
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@Dienstag@norden.social 2026-05-04 05:11
@artnoir 🫂
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@BjoernJagnow@rollenspiel.social 2026-05-04 07:19
@artnoir Ich räume mal ein bisschen auf. Originär muss sich die Pflegekraft damit auseinandersetzen, ob sie neben ihrem "Hauptjob" bei dir arbeiten darfst oder nicht. Da du ein netter Mensch bist, machst du dir Gedanken darüber - du darfst diese Person, aber dazu nicht beraten. Du darfst allerdings Fragen aufwerfen, die die Person klären sollte. Die wichtigste ist, ob der "Haupt"-Arbeitgeber, diese Tätigkeit erlauben muss. 1/4