#meike85mmf14

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Ich hab die letzten Jahre so ein halbes Dutzend #Festbrennweite‍n gekauft und genutzt, dazu paar Zoom-#Objektive und auch so Spezial-Zeugs wie Tilt-Objektive oder Vorschraub-Telekonverter. Alles immer eher billig/preiswert statt teures Sony/Zeiss-Zeugs oder halt wenigstens gebraucht. Ich hab eigentlich nur zwei Objektive die ich immer wieder und wieder mitnehme und von denen ich heute noch immer so begeistert bin wie am ersten Tag: rein mechanische APS-C 25mm Festbrennweite von #TTArtisan - #TTArtisan25mmF2das dicke 85mm f/1.4 von #Meike, bei dem das Preis/Gewicht/Qualität-Dreieck voll in die Ecke der Qualität geschoben wurde und dann leicht auf erträglichen Preis zurück geregelt wurde. Gewicht egal! #Meike85mmF14 Und das 85er versteh ich… Aber das 50€ billigst-Objektiv verwirrt mich selber. Es ist weder absurd gut, noch tut es Dinge die ich sonst massiv verwenden würde. Und trotzdem hab ich es immer dran? Mein schlaueres 35mm-Vollformat-Objektiv (also praktisch der selbe Blickwinkel wie 25mm/APS-C) hab ich so selten verwendet dass ich es wieder verkaufte. Es liegt also eindeutig nicht an der tollen Brennweite? Evtl. die Kombination aus "keine Software-Automatismen die mir reinpfuschen", "sehr klein" und "Qualität mehr als ausreichend"? Außerdem auch nette Sonnensterne und es passt prima mit der Alpha 6000 als Webcam-Ersatz an den Schreibtisch? Aber irgendwas fehlt da zur Erklärung?
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