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Aus Sicht des iranischen Vizeaußenministers Kassem Gharibabadi könnten die Drohungen von US-Präsident Donald Trump, zivile Infrastruktur im Land anzugreifen, "Kriegsverbrechen" darstellen. Trump habe als höchster Vertreter seines Landes "öffentlich damit gedroht, Kriegsverbrechen zu begehen", erklärte Gharibabadi.
Die Drohung, Kraftwerke und Brücken anzugreifen, sei gemäß Ausführungen in Artikel 8 des Römischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs ein Kriegsverbrechen