@Lilith
Is auch eher ein Politikum. Die Telekom sendet ausgehende eMails ihrer Kunden zuverlässig überall hin wo sie hin gehört. Aber wenn du eine eMail an ne Domäne schickst, die von der Telekom verwaltet wird, dann haben sie ne Whitelist wer ihnen Mails zustellen kann. Und lehnen alles Andere ab. Sprich: Wenn du ne Mail bekommst und auf Antworten klickst, kommt "554 None/Bad Reputation" vom Telekom-Server als Antwort, zusammen mit ner eMail-Adresse, wo dir dann jemand erklärt, dass die Telekom nur Mails von Server-IPs annimmt, die ein ladungsfähiges Impressum via http(s) liefern. Dafür werfen sie dir dann ihre Acceptable Use Policy (https://postmaster.t-online.de/) an den Kopf und nehmen ihre Kunden quasi in Geiselhaft. Spiel das Spiel mit oder Mail-Kommunikation funktioniert nur in eine Richtung.

Ich musste das demletzt durchspielen, weil meine Frau im Zuge ihres Ehrenamtes mit verschiedenen Leuten kommunizieren musste und da t-online gehostete Maildomänen dabei sind. Ich hab da genauso wie du mit der DSGVO argumentiert und auf einmal reichte ein Onlineformular mit dem man Nachrichten an den Serveradmin schicken kann. Fand ich seltsam, aber meine Frau konnte ihre Korrespondenz führen. Glückliche Frau war das Projektziel. 😅