Eine Sache finde ich im Kontext von Identitätskonfigurationen und situationsbezogenen, performativen Konstruktionsleistungen (doing/being) wirklich beachtlich. Dass man, aus aktivisitischer Perspektive, programmatisch losgezogen und angetreten ist, um Binaritäten aufzubrechen und andere prereflexiv per Askription reifizierende Kategorien aufzulösen, dann aber die ganzen Essentialisierungen beibehalten hat. Jetzt haben wir halt vom Verständnis der Sache her Spektren oder andere Kategorien aber die Logiken, vor denen wir unser Da- und Sosein konstruieren, legitimieren und verstehen, sind geblieben. Nur halt hinter dem Verdeckungszusammenhang der Überzeugung, dass man sich selbst definiert hat aber dennoch externe Rückversicherung nach dem alten Schema benötigt. Vulgärkonstruktivismus...