@firefly Ich habe keine Ahnung von dem wie ein Psychater oder Psychoterapeut das betrachten würde. Aber aus Sicht eines Menschen:
Wenn sich das Wesen eines Menschen aufgrund der Einnahme von chemischen Substanzen verändert und diese eingenommen werden müssen ist das hart. Für den Patienten und für die Umgebung.
Aber: Selbst wenn sich das Wesen und die Persönlicjkeit ändern, sollte der Verstand regieren. Sonst hätte jeder in unserer Gesellschaft eine Ausrede ein Arschloch zu sein.
Eine sehr weitgehende Rücksichtnahme ist dann für mich zwingend, wenn der Verstand nicht mehr richtig funktioniert. Fortgeschrittenes Alzheimer z.B.
Zwischen diesen beide Polen würde ich eine Grenze ziehen. Diese wäre abhängig ob der Patient noch rational denken kann und erkennt wenn er sich falsch verhält.
Wenn jemand sich aufgrund seiner Erkrankung in sich zurückzieht und "kalt" wird sollte das nicht als persönlicher Angriff gewertet werden. Das mag Schutz für anderen und für sich selbst sein.
Alles in allem ein schwieriges Thema das mit vielen wenns und abers behaftet ist.
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Mar 19, 2026
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