Endlich mal ein Artikel, der in dieser unsäglichen Spritschockdebatte ausspricht was ich seit Wochen auch so sehe. Es gibt kein staatlich garantiertes Menschenrecht auf billiges Autofahren. Dieses bekloppte Gejammer über teures Benzin nervt nur noch. Die Gefahr der Abhängigkeit von fossiler Mobilität muss seit den 70ern allen klar sein. Und wie kommen die Leute eigentlich auf die Idee, dass für ihre Fehlentscheidung, sich von folssilem Treibstoff ihr Leben abhängig zu machen jetzt der Staat (die Allgemeinheit) aufkommen soll?
Wer sparen will/muss, der soll halt langsamer/sparsamer/weniger Auto fahren, Fahrgemeinschaften bilden, sein Fahrrad aufpumpen, mal zu Fuß gehen!
taz.de/Steigende-Benzinpreise/…