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@stefan@social.anoxinon.de

Post #308632

2026-02-12 13:47 UTC

Ich muss jetzt noch mal nachfragen,... in den Unterhaltungen zum Thema #Chat (#Threema / #Signal / #Whatsapp / #XMPP) kommt immer mal wieder das Argument "XMPP ist für Nerds" oder ähnliches. Ich kann dieses Argument nicht nachvollziehen. Die Verwendung von beispielsweise #Conversations ist doch wirklich nicht schwer, oder? Wir haben das Jahr 2026. Alle wollen mehr Digitalisierung, besitzen ein Smartphone, Social Media, Supermarkt-Apps und Treuepunkte-Apps. Was genau ist soo schwer an XMPP?

Replies (3)

  • @thomas@metalhead.club 2026-02-12 14:05

    @stefan du musst die idR einen Benutzernamen und ein Passwort merken. Und den austauschen, wenn du mit jemandem in Kontakt treten willst. Klingt dumm, aber die Hürde ist für viele heute anscheinend nicht mehr zu nehmen. Schade. 🤷‍♂️

    Open ##1214367

  • @aardjon@social.tchncs.de 2026-02-12 14:06

    @stefan Ich habe ein paar Erfahrungen in meinem Umfeld miterlebt, die Leute tatsächlich als "kompliziert" bewerten könnten. Wirklich nachvollziehen kann ich das Argument aber auch nicht, an sich kommen die meisten Leute aus meiner Sicht ohne große Probleme mit XMPP zurecht, wenn sie sich drauf einlassen. Ich brainstorme mal ein bisschen nach konkreten Beispielen 🤔

    Open ##1214371

  • @elosha@chaos.social 2026-02-15 11:56

    @stefan Die Abkürzung klingt technisch 😉 Bei Apple hieß das dazu Programm schlicht Instant Messager. Bis sie es rausgepatcht haben, weil es zuwenige Leute verwendeten (Ironie). Aber einen grundsätzlichen einfachen Namen find ich wichtig – vgl. gekapselte Messenger-Dienste wie Signal. Für Email bekommst du idR. per „Default“ eine Adresse vom ISP oder Gerätehersteller, so wie deine Rufnummer, ICQ-Nr – ist einfach da. Bei XMPP? War bei Apple-Account so, wussten leider wenige.

    Open ##1214376