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@stefan_hessbrueggen@fedihum.org

Post #2727028

2026-05-09 00:31 UTC

@awinkler@openbiblio.social warum denkt man nicht umgekehrt zuerst im LOD-Paradigma und füllt die Lücken mit eigenen Zusätzen? Schon allein aus strategischen Gründen, wegen der Interoperabilität mit anderen Konsortien. Sollte es darum gehen, mit quasi-proprietären Datenstrukturen den Fortbestand in der neuen FDM-Landschaft zu sichern, ist das jedenfalls sehr naiv gedacht. Aber auch irgendwie bezeichnend. @felwert@fedihum.org

Replies (1)

  • @felwert@fedihum.org 2026-05-09 06:13

    @stefan_hessbrueggen@fedihum.org @awinkler@openbiblio.social Ich sehe einen großen Wert in sowas wie application profiles, also sehr generische Standards oder Referenz-Modelle auf konkrete use cases hin festzuzurren, gerade um praktische Interoperabilität zu ermöglichen. Aber das wirkt irgendwie wie auf der grünen Wiese entworfen, oder zumindest werden mir die Bezüge nicht klar.

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