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@felwert@fedihum.org

Post #2727029

2026-05-09 06:13 UTC

@stefan_hessbrueggen@fedihum.org @awinkler@openbiblio.social Ich sehe einen großen Wert in sowas wie application profiles, also sehr generische Standards oder Referenz-Modelle auf konkrete use cases hin festzuzurren, gerade um praktische Interoperabilität zu ermöglichen. Aber das wirkt irgendwie wie auf der grünen Wiese entworfen, oder zumindest werden mir die Bezüge nicht klar.

Replies (2)

  • @felwert@fedihum.org 2026-05-09 06:17

    @stefan_hessbrueggen@fedihum.org @awinkler@openbiblio.social Auf den ersten Blick würde ich denken, dass das zu 80–90% das macht, was z.B. heidICON an Metadaten erfasst. Aber die bauen klar auf LIDO auf, und das wiederum auf CIDOC-CRM.

    Open ##2727030

  • @acka47@openbiblio.social 2026-05-09 08:22

    @felwert@fedihum.org @stefan_hessbrueggen@fedihum.org @awinkler@openbiblio.social Das ist zwar besser, aber wenn es zig Metadatenprofile für einen Anwendungsfall gibt, ist das auch blöd. Ich habe z.B. schon lange den Überblick verloren, wieviele Metadatenprofile für das Nischenthema "OER für Forschungsdatenmanagement" in verschiedenen NFDI-Konsortien sowie Datenkompetenzzentren und anderswo entstanden sind.

    Open ##2727031