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@cark@social.tchncs.de

Post #2718083

2026-04-23 19:02 UTC

Bevor ich inhaltlich einsteige: Es geht mir nicht um Beef oder um Besserwisserei. Ich gehe davon aus, dass der Ursprungsbeitrag mit guten Absichten und nach bestem Wissen verfasst wurde. Ich sehe aber die Gefahr, dass Menschen aus ihm die falschen Schlüsse ziehen. Ich möchte daher ein alternatives Deutungsangebot für die "XY glaubt nicht and den Klimawandel"-Situation zur Debatte stellen, aus welchen sich dann auch andere Schlüsse ableiten lassen als "DIE ANDEREN sind alle bescheuert!" 2/

Replies (2)

  • @cark@social.tchncs.de 2026-04-23 19:02

    > An den Klimawandel kann man nicht "glauben". Man kann verstehen, dass es ihn gibt oder halt nicht. Was ist der Unterschied zwischen "glauben" und "verstehen"? Das "Glauben" ist aus meiner Sicht die isolierte Akzeptanz bestimmter Aussagen. Beispiele: "Die Geschenke bringt der Weihnachtsmann." oder "Die Erde ist eine Kugel." Hingegen ist "Verstehen" das konsistente Verknüpfen vieler verschiedener Aussagen (inkl. Beobachtungen), sodass sie sich gegenseitig stärken, mindestens aber nicht Widersprechen. 3/

    Open ##2718084

  • @maikek@fedifreu.de 2026-04-23 19:31

    @cark@social.tchncs.de imho ist die Bandbreite an dicken Brettern ab da fast noch größer. Viele, die den Klimawandel zwar sehen, wollen dann aber nicht wahrhaben, dass die Entwicklung menschengemacht ist. Andere sind überzeugt, wenn die "Überbevölkerung" beseitigt würde, wäre alles wieder im Lot. Dann sind da noch die, die wirklich oder aus Bequemlichkeit denken, sie könnten ja sowieso nichts ändern ....seufz.

    Open ##2718113