Post #2563796
2026-05-10 10:26 UTC
Replies (4)
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@larsmb@mastodon.online 2026-05-10 10:34
Also, klar, Steuerprogression und höhere Einkommen mehr besteuern als niedrige, klar, gar kein Problem. Vermutlich wäre es sinnvoll, Grenzen da an Indices zu koppeln statt immer per Gesetz absolute anpassen zu müssen. Aber wessen Lebensunterhalt noch von abhängiger Beschäftigung abhängt gehört zur Arbeiter*innenklasse. Die Ungerechtigkeit entsteht durch Übervermögende und hohe Erbschaften. Nicht durch "ich bin für ein paar Jahre abgesichert".
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@viktor_linsel@linke.social 2026-05-10 12:55
@larsmb@mastodon.online Es ist ganz einfach: Solange Einkünfte aus Vermögen weniger besteuert werden als Einkommen aus Arbeit, werden Reiche immer reicher und alle anderen ärmer. Und wer daran nichts ändern will, macht Politik für eine reiche Minderheit statt für die arbeitende Mehrheit. #wer_hat_uns_verraten #spd_hat_uns_verraten
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@falk@mastodon.online 2026-05-11 04:15
@larsmb@mastodon.online Der Verrat an den eigenen Wählern gehört bei der SPD ja schon länger zum guten Ton. Und bei jeder Wahl sieht man, dass wieder mehr von ebendiesen Wählern das erkannt haben.
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@byggvir@nrw.social 2026-05-11 09:10
@larsmb@mastodon.online Ab einem Jahreseinkommen von 277.826 zahlt man nach Einkommenssteuergesetz 32a einen Steuersatz von 45 %. Der Steuerssatz wird umgangssprachlich als Reichensteuer bezeichnet. Da steht die SPD nicht alleine. Und Armensteuer wäre sicher der falsche Begriff. Den Satz könnte man sicher verfassungskonform auf 48 oder 49 % erhöhen. Das wird nur die Vermögensungleichheit nicht ändern.