Post #2560722
2026-01-12 21:50 UTC
Replies (4)
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@skaphle@social.tchncs.de 2026-01-13 09:20
@cark@social.tchncs.de "eine Konzentration auf Sachkritik statt Fundamentalkritik" Aha. Du willst den Kanzler "entzaubern"? Das hat ja bisher richtig gut funktioniert. Zeig mir einen Unionsabgeordneten, der sich auf Sachkritik einlässt und in der Realität verhaftet ist. Das ist alles nur noch Verschwörungsglaube. Die Position zu Verbrennungsmotoren ist nicht "falsch" im Sinne einer Meinung, die man teilen kann oder nicht, sondern sie ist "falsch" im Sinne, dass sie wissenschaftlich widerlegt ist und keine gemeinsame Realität mehr besteht. Ohne gemeinsame Realität ist kein Diskurs möglich.
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@seism0saurus@infosec.exchange 2026-01-13 09:34
@cark@social.tchncs.de Ich weiß nicht, ob ich dazu irgendeine Debatte sehen möchte. Was wissenschaftlich absoluter Blödsinn ist, muss nicht immer und immer wieder durchgekaut werden, bis irgendwann alle genervt aufgeben. Das gleiche bei Voratsdatenspeicherung und Co. Nur weil jede einzelne Regierung immer und immer wieder ein Gesetzt erlässt, dass verfassungsfeindlich ist und als solches von Gerichten wieder gekippt wird, muss ich deswegen nicht Debatten führen.... Sondern es endlich begraben.
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@TheSilentMario@mastodon.social 2026-01-13 11:58
@cark@social.tchncs.de Gebe dir Recht, es wäre besser wenn es mehr CDUler hier geben würde für den Austausch aber ich bin mir nicht sicher ob das so viele hier wollen. Ich meine ich habe stellenweise schon das Gefühl das gewisse Themen und Meinungen hier nicht so erwünscht sind und das würde wahrscheinlich viele CDUler schnell wieder verschrecken und in die Arme der "anderen" treiben, das Verbraucherschutz Debakel von gestern hat es auch wieder eindrucksvoll gezeigt wie hier mit Kritik umgegangen wird.🤔🤷
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@mina@berlin.social 2026-01-13 12:39
@cark@social.tchncs.de In der Theorie fände ich es auch gut, wenn wir mehr #CDU Mitglieder/Wählende im Fedi hätten. Das täte dem demokratischen Diskurs gut. Solche Menschen müssten sich allerdings dann auch die Frage gefallen lassen, warum sie eine Partei unterstützen, die offen rassistische, antisoziale, umweltzerstörerische, totalitäre und auch wirtschaftsfeindliche¹ Politik betreibt. Das könnte für die etwas anstrengend werden. ¹solange man "Wirtschaft" eben nicht nur als "Konzerngewinne" begreift.