@vcoe_mobilitaet_mit_zukunft@wien.rocks
2026-05-06 05:41 UTC
Replies (3)
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@Freigeist62@nrw.social 2026-05-06 05:52
@vcoe_mobilitaet_mit_zukunft@wien.rocks Dazu auch deutlich weniger Unfälle und reichlich eingesparte Umweltbelastung ‼️
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@Bebef@kowelenz.social 2026-05-06 06:13
@vcoe_mobilitaet_mit_zukunft@wien.rocks Und da isser wieder, der Blödsinn mit dem "Sprit und Geld sparen durch Tempolimit". 🤦🏼♂️ Zum Mitschreiben: es kann bereits jetzt jeder einzelne sparen, indem langsamer gefahren wird. Es ist dazu keinerlei äußerer Zwang erforderlich. Man muss es nur machen. Wer trotzdem nicht langsam fährt kann das zu höheren Kosten trotzdem machen. Oder wollen wir das "Glück" aller jetzt komplett staatlich regeln? Was kommt dann als nächstes? Wohnungs-Höchstgröße? Maximal erlaubter Stromverbrauch? Ja, ich bin auch für ein Tempolimit, aber ich finde das Kosten-Framing total daneben. Was ist denn mit Unfällen und Umweltauswirkungen? Weniger Tote reichen nicht, wenn's nicht an den Geldbeutel geht?
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@rambusek@pixelfed.social 2026-05-11 04:05
Meiner Meinung nach ist das - für jetzt - eine unerfüllbare Forderung, warum? Beobachtet man den Straßenverkehr, erkennt man, dass derzeit kaum jemand überhaupt Tempolimits einhält. Das bedeutet, man müsste die Menschen zunächst dazu bringen, dass sie 100 auf Freiland und 130 auf Autobahnen fahren, geschweige denn von 50 im Ortsgebiet oder anderen Geschwindigkeitsbegrenzungen. Erst, wenn sich das durchgesetzt hat, kann man über eine weitere Reduktion nachdenken.