Post #2367419
2026-04-22 07:52 UTC
Replies (1)
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@jesterchen@social.tchncs.de 2026-04-22 08:02
@zappes@mastodon.online Und dann? Selbst wenn DNS-Spoofing erfolgreich sein sollte, scheitert das dann an der TLS-Verbindung, denn ein gültiges Zertifikat sollte da niemand vorweisen können. Daran scheitert dann auch der moderne MITM-Angriff - solange ich auf Clientseite sicherstelle, daß für Datenverbindungen TLS zwingend genutzt wird. Aber bitte: dann kann die IT ja vorgeben, welche DNS-Server genutzt werden, wofür gibt es Härtung? (Auch wenn das bei modernen Browsern, die gerne ihre eigene Infra mitbringen, komplizierter werden könnte.) Wenn natürlich jemand ein Zertifikat für die entsprechende Seite hat, ist das ein ganz anderes Problem. Bleibt als Risiko m.E. nur noch offen, daß irgendwelche Ports nach draußen geöffnet sind, die ein lokaler Angreifer ausnutzen kann. Oder?