Elektrine lite

← Feed

@jesterchen@social.tchncs.de

Post #2367420

2026-04-22 08:02 UTC

@zappes@mastodon.online Und dann? Selbst wenn DNS-Spoofing erfolgreich sein sollte, scheitert das dann an der TLS-Verbindung, denn ein gültiges Zertifikat sollte da niemand vorweisen können. Daran scheitert dann auch der moderne MITM-Angriff - solange ich auf Clientseite sicherstelle, daß für Datenverbindungen TLS zwingend genutzt wird. Aber bitte: dann kann die IT ja vorgeben, welche DNS-Server genutzt werden, wofür gibt es Härtung? (Auch wenn das bei modernen Browsern, die gerne ihre eigene Infra mitbringen, komplizierter werden könnte.) Wenn natürlich jemand ein Zertifikat für die entsprechende Seite hat, ist das ein ganz anderes Problem. Bleibt als Risiko m.E. nur noch offen, daß irgendwelche Ports nach draußen geöffnet sind, die ein lokaler Angreifer ausnutzen kann. Oder?

Replies (2)

  • @zappes@mastodon.online 2026-04-22 08:08

    @jesterchen@social.tchncs.de Ich empfehle die Lektüre dieses faszinierenden Artikels. Da geht es zwar um kompromittierte Router und nicht um Hotspots, aber ein Hotspot ist am Ende halt auch nur ein Router: https://krebsonsecurity.com/2026/04/russia-hacked-routers-to-steal-microsoft-office-tokens/

    Open ##2367421

  • @ana_krchdrfr@hessen.social 2026-04-22 08:09

    @jesterchen@social.tchncs.de Du gehst von einem direkten Angriff aus. Denk mal eher in die Richtung, dass jemand Informationen über Dich oder Deinen Arbeitgeber sammelt. @zappes@mastodon.online

    Open ##2367423