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@chpollin@fedihum.org

Post #2349028

2026-02-28 16:56 UTC

@anwagnerdreas@hcommons.social @dta_cthomas@fedihum.org @DHdKonferenz@fedihum.org Dann finde ich es irgendwie problematisch, denn das ist gerade für den DH-Bereich definitiv sehr relevant. Andernfalls hätten wir ein großes „Shadow-AI"-Phänomen. Es wird sicher Kolleg:innen geben, die sich in der Vorbereitung zur DHd einiges mit Claude Code umgesetzt haben. Das ist nämlich eine „DH-Task-Erledigungsmaschine" (wenn ich das mal so salopp sagen darf). ^^

Replies (1)

  • @chpollin@fedihum.org Wir hatten im Fazit des OpenLLM-Workshops festgestellt, dass es durchaus Bedarf gibt, auf einige Bereiche genauer einzugehen. Darunter waren eben auch Best Practices in der Forschungssoftwareentwicklung und wie die mit Agentic Coding zusammen gehen - dieses vielleicht sogar erst (als wissenschaftliche Methode) ermöglichen. Das kann dann aber nicht mehr im Rahmen eines Workshops gehen, der alles von "Was ist eigentlich ein Transformer?" über "welche Modelle sind in welcher Hinsicht offen?" bis zu "was muss ich machen, um das bei mir lokal laufen zu lassen?" abhandelt. Vielleicht ein Thema für einen #AI-/#RSE-AG-übergreifenden Preconference Workshop nächstes Jahr? Ich wäre dabei! #DHd2026 #DHd2027

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