Post #2103547
2026-04-26 13:14 UTC
@Chaotica @katrinB
Danke für die Antworten.
@katrinB genau die Punkte, die du ansprichst meinte ich nicht, denn dass das kontraproduktiv ist, sehe ich auch so. Deshalb fragte ich nach dem abklären von einer Zieldefinition.
Ich finds spannend, weil ich denke, dass in einem Gespräch "nach dem etablieren" der Aufgabenverteilung Satzteile wie "warum kommst du jetzt damit an, ich mach doch jetzt schon was" oder "das ist ja wohl meine Sache" zu erwarten sind.
Da "Nachforderungen" zu stellen in Form von Kriterien wie "auch Krümel sind wegzuputzen, obwohl sie nicht kleben" hätte mich bei vergangenen Gesprächen dieser Art nur zurückgeworfen, weil mein Gegenüber dann das Handtuch geworfen hätte.
Weil sich vermeintlich der Aufgabenumfang ändert und damit die ursprüngliche Absprache.
@Julia1985
Replies (1)
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@Chaotica@nrw.social 2026-04-26 13:22
@Aubrieta Ah, verstehe. Meiner Erfahrung helfen „Ich-Botschaften“ ungemein. Statt „Krümel sind wegzuputzen auch wenn sie nicht kleben“ würde ich dann eher „Ich fühle mich nicht wohl, wenn ich Krümel unter den Füßen (oder wo auch immer) habe.“ versuchen. Und auf „Dann mach Du doch!“ kann man dann zB mit „ Klar, wir können gern Aufgaben tauschen, welche übernimmst Du dafür?“ reagieren. @katrinB @Julia1985