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@netzwerkgoettin@konfigurationsmanufaktur.de

Post #1840859

2026-04-28 11:50 UTC

„[...] Die Beobachtung ergab, dass sich bei jeder im Experiment vorkommenden Benutzung von Kunststoffschneidebrettern im Mittel 1.114 Mikroplastikpartikel (Kunststoffteile von weniger als 5 Millimetern Länge) auf den Möhren befanden. Aus der Studie geht hervor, dass dies 15 Milligramm Mikroplastik pro Schnitt bedeutet, also etwa 50 Gramm pro Jahr. [...]“ Öhm. Igitt. https://de.wikipedia.org/wiki/Schneidebrett

Replies (6)

  • @hannsr@metalhead.club 2026-04-28 11:58

    @netzwerkgoettin wow, das ist eine Menge o_O

    Open ##2087407

  • @grootinside@troet.cafe 2026-04-28 12:42

    @netzwerkgoettin Andererseits: Möchte ich wissen was ich an mikroskopischem Geziefer jedesmal mit einer Banane mitesse. Ich glaube nicht. 😬 (Nein, nicht danach googlen.)

    Open ##2087408

  • @Mark_Bonsai@mastodon.social 2026-04-28 12:42

    @netzwerkgoettin Wenn ich mich nicht irre, sind Schneidebretter aus Holz in der Gastronomie nicht zulässig (am Rande bemerkt). Begründung: Unhygienisch.

    Open ##2087409

  • @momo@social.linux.pizza 2026-04-28 13:02

    @netzwerkgoettin In jedem von uns steckt halt so ne kleine Barbie. Weil... Mikroplastik.

    Open ##2087412

  • @m_berberich@chaos.social 2026-04-28 13:40

    @netzwerkgoettin Ich habe Holzbrettchen (genaugenommen Bambus) und ein Stück 180er Naßschleifpapier. Einfach nach jeder Benutzung, beim Abspülen kurz drübergehen. Die sehen nach Jahren noch besser aus als Kunststoffbrettchen nach kurzer Benutzung.

    Open ##2087413

  • @heri@net.miaumuh.ch 2026-04-29 08:17

    @netzwerkgoettin ähnlich viel wie das regelmässige Trinken aus PET Flaschen.

    Open ##2087414