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@svenscholz@mastodon.social

Post #1609159

2026-04-23 11:34 UTC

@H0ffmann Ich sehe keinen Widerspruch zum vorangegangenen. Aus genau dem Grund, den du anführst wäre es wichtig, dass in Medien bezüglich Fakten nicht von "Glauben" gesprochen wird, weil, wie du ja richtig sagst, Wissen, Verständnis, Fakten etc. unter dem Framing "Glaube" zweitrangig wird. Weshalb Medien dieses Framing nicht setzen sollten, wenn es um Fakten und Wissen geht. Das Wort "Glauben" oder die Formulierung "glaubt an" etc. hat da schlicht nix zu suchen. @jensscholz

Replies (2)

  • @andabahn@mastodon.social 2026-04-23 12:03

    @svenscholz @H0ffmann @jensscholz Würde man denken. Aber überlege mal, wieviel man erst mal als „gegeben“ annimmt. Beispielsweise, dass die Erde rund ist. Entsprechend kann man sich Informationen ziehen, dass sie flach sei. Den Beweis hierfür kann man sich noch wie die alten Griechen herleiten, aber an einem bestimmten Punkt hört das auf. Gut, die Erwärmung mittels CO2 gibt’s auch als Experiment, aber dann das selbst ständig messen usw. Ich muss den Werten und Aussagen „vertrauen“

    Open ##1609160

  • @lilo@chaos.social 2026-04-23 16:41

    @svenscholz @H0ffmann Wer von "glauben an Klimawandel" schreibt, übernimmt damit das Framing der Seite, die sich wissenschaftlichen Erkenntnissen verweigert. Ähnlich wie in der Abtreibungsdiskussion der Begriff "ungeborenes Leben".

    Open ##1609164