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@andabahn@mastodon.social

Post #1609160

2026-04-23 12:03 UTC

@svenscholz @H0ffmann @jensscholz Würde man denken. Aber überlege mal, wieviel man erst mal als „gegeben“ annimmt. Beispielsweise, dass die Erde rund ist. Entsprechend kann man sich Informationen ziehen, dass sie flach sei. Den Beweis hierfür kann man sich noch wie die alten Griechen herleiten, aber an einem bestimmten Punkt hört das auf. Gut, die Erwärmung mittels CO2 gibt’s auch als Experiment, aber dann das selbst ständig messen usw. Ich muss den Werten und Aussagen „vertrauen“

Replies (2)

  • @svenscholz@mastodon.social 2026-04-23 12:19

    @andabahn Nein, muss man nicht. Jedenfalls nicht im Sinne "irgendwem vertrauen". Ich vertraue dem wissenschaftlichen Prozess. Das ist was völlig anderes als das küchenphilosophische "Man kann da ja am Ende auch nur irgendwem vertrauen". Denn der wird ständig geprüft, gegengeprüft, nachvollziehbar gemacht, Ergebnisse sind entweder wiederholbar oder keine, es wird redigiert, verfeinert und aktualisiert, und das Ganze von einer riesen Menge Menschen, die sich damit auskennen. @H0ffmann @jensscholz

    Open ##1609161

  • @NatureMC@mastodon.online 2026-04-24 15:14

    @andabahn Als Journalistin muss ich möglichst objektiv außen vor bleiben und etwas in die Faktenlage einordnen. Also kein Mitleid labern, dass das arme Hascherl sich das falsche youtube Video reingezogen haben könnte. Sondern sagen: X leugnet diese und diese Fakten / stellt sie in Abrede. Es geht nicht um den Glauben von X, wenn's kein Interview für die Kirchenzeitung ist. Es geht um die Fakten und wie X dazu steht. @svenscholz @H0ffmann @jensscholz

    Open ##1644374