Post #1609157
2026-04-23 10:58 UTC
Replies (4)
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@steinstory@literatur.social 2026-04-23 11:06
@H0ffmann @jensscholz Ja, ich finde, das trifft das Problem sehr gut, wir können uns offenbar nicht mehr darauf verständigen, dass Fakten Fakten sind. Ich höre zu oft in Gespräch als Reaktion z.B. auf den Fakt "Klimawandel passiert": Das glaube ich nicht. Und dann stehst du da und bist wortlos, denn wie willst du gegen einen Glauben argumentieren? Da helfen Fakten leider nicht weiter (in meinem bisherigen Erleben).
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@svenscholz@mastodon.social 2026-04-23 11:34
@H0ffmann Ich sehe keinen Widerspruch zum vorangegangenen. Aus genau dem Grund, den du anführst wäre es wichtig, dass in Medien bezüglich Fakten nicht von "Glauben" gesprochen wird, weil, wie du ja richtig sagst, Wissen, Verständnis, Fakten etc. unter dem Framing "Glaube" zweitrangig wird. Weshalb Medien dieses Framing nicht setzen sollten, wenn es um Fakten und Wissen geht. Das Wort "Glauben" oder die Formulierung "glaubt an" etc. hat da schlicht nix zu suchen. @jensscholz
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@andabahn@mastodon.social 2026-04-23 11:54
@H0ffmann @jensscholz Ich sehe das auch so, dass da Glaube vorhanden ist. „Fakten“ sind zwar ganz hübsch, aber die haben ja Verschwörungstheorien auch. Bzw eher Vertrauen?
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@Wonderwhywiesbaden_1@hessen.social 2026-04-23 18:23
@H0ffmann @jensscholz "Klimawandel" schreibt dem Menschen eine passive Rolle zu. Das Wort beschreibt eher die natürlichen Klimaschwankungen außerhalb des menschlichen Einflussbereichs. Korrekter wäre aktuell "Klimaschädigung".