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@anwagnerdreas@hcommons.social

Post #1348939

2026-04-16 22:14 UTC

#StrukturwandelDerÖffentlichkeit Vor ein paar Tagen schrieb noch jemand - ihr könnt euch denken, wieso - das Zeitalter des vernünftigen Diskurses und Konsenses sei endgültig vorbei. Ich habe auf meinen eigenen Tröt soviel positive Rückmeldung und kluge Antworten bekommen, und sehe so viel lagerübergreifende, konsensorientierte und für andere Perspektiven offene Diskussion, dass mir scheint, wir fangen gerade erst an! Der Modus und die Reichweite¹ entfalten sich gerade erst so richtig. Die Herausforderungen werden sein, das erstens zu skalieren (Reichweite²) und zweitens auch ins Handeln zu übersetzen. Rw.¹: Wie groß können Unterschiede in Milieu, Werten und Agenda sein, um noch konsensorientiert miteinander umgehen zu können. Rw.²: Wie viele Menschen können an einem Diskurs aktiv und passiv teilnehmen, ohne dass dieser aufhört, verständigungsorientiert zu sein - und wie schaffen wir es, die tatsächliche Beteiligung näher an diese Schwelle heranzuführen? https://hcommons.social/@anwagnerdreas/116407753485929815

Replies (1)

  • Vielleicht ist die wichtige Unterscheidung die zwischen kommunikativem Handeln auf der einen Seite und seiner Simulation bzw. einer mediatisierten, performativen öffentlichen Kommunikation auf der anderen Seite. Welche Kompetenzen und welche Praxis braucht es, um diesen Unterschied zu erkennen und offenzulegen?

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