#jugendamt

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Gestern holte das Jugendamt #Berlin Mitte zusammen mit der Polizei den fünfjährigen Sohn aus dem Kindergarten ab. Die Eltern wurden vormittags noch zum #Jugendamt vorgeladen und Ihnen eine #Kindeswohlgefährdung vorgeworfen. Als die Mutter zur Kita kam, entführte gerade das Jugendamt und die Polizei das Kind aus der Kita.

  • Was rechtfertigt ein derart drastisches und brutales Vorgehen'? Würden Jugendamt und Polizei einem kiffenden CDU-Politiker das Kind wegen Kindeswohlgefährdung entziehen? Zwei Wochen zuvor hatte der Junge am Arm einen Wespenstich und sich dann an der gleichen Stelle aus Versehen an der Zigarette der Mutter verbrannt. Das Jugendamt behauptet nun die Mutter hätte dem Kind absichtlich den Brandfleck zugefügt. Das ist also der Grund, warum ein fünfjähriges Kind der Familie mit vier Kindern entzogen wird. Vermeintliche Verdachtsmomente, die eine Kindeswohlgefährdung unterstellen, dienen ohne gründliche Prüfung zur Rechtfertigung, das Kind aus der Kita zu entführen.

Die unverhältnismäßige Reaktion der Mitarbeitenden des Jugendamtes, der Kita und der Polizei deutet auf eine antiziganistisch geprägte Wahrnehmung hin, bei der selbst geringfügige, oder erklärbare Situationen als kindeswohlgefährdendes Verhalten interpretiert werden. Kindesentzug kann Teil rassistischer/ antiziganistischer Einstellungen von Jugendamt und Polizei sein.

Wir brauchen dringend eine engagierte Anwält*in, bitte meldet euch bei Basta!

bastaberlin@systemli.org

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Der Kreis Minden-Lübbecke wird digitaler. In einigen Bereichen läuft vieles schon papierlos. Jetzt wird auch beim Kreis-Jugendamt umgestellt. Einführung der E-Akte beim Jugendamt Dort ist nun die E-Akte eingeführt worden. Zwei Jahre wurde an dem Projekt gearbeitet und gefeilt. Auch die Mitarbeitenden sind aktiv in die Prozesse eingebunden worden. Vorteile der Digitalisierung Durch die E-Akte soll das Arbeiten einfacher und schneller werden. Der Kreis sagt, dass die Mitarbeitenden dadurch auch flexibler sind.#KreisMinden-Lübbecke #Digitalisierung #E-Akte #Verwaltung #Jugendamt Minden-Lübbecke: E-Akte im Kreis-Jugendamt eingeführt
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Der mutmaßliche Täter im Fall Stade ist tot. Er befand sich in Untersuchungshaft. Nach aktuellen Erkenntnissen war es ein Suizid. Der mutmaßliche Täter im Fall Stade ist laut dem niedersächsischen Justizministerium tot. Er befand sich in der JVA Bremervörde in Untersuchungshaft. Nach derzeitigem Stand der Erkenntnisse handelt es sich um einen Suizid.#Stade #Täter #tot #JVA #Bremervörde #Hannover #Garbsen #Jugendamt Sechs Tote in Stade: Mutmaßlicher Täter tot in JVA Bremervörde
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