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Schnauzelbär

schnauzelbaer@troet.cafe

<p>Diskriminierungssensibler Gutmensch, FDP-Allergiker, born at 318 ppm</p>

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    @marvin@veganunity.me @vegan@a.gup.pe Ich verzichte auf den Begriff ‚Ersatzprodukte‘, weil er dem ‚Ersatz‘ automatisch Minderwertigkeit unterstellt.

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    @BrokkoliMuskel Meinst du etwa dieselben Leute, die mahnen, man dürfe Tiere nicht vermenschlichen, während sie gleichzeitig den Löwen als Ernährungsvorbild verehren?

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    @lovinurbanism Ja, allerdings habe ich nichts anderes erwartet. Die Wahlen werden (wohl leider) bestätigen, dass es im rechten Spektrum keinerlei Schamgefühl gibt.

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    @lovinurbanism Mein Onkel sagte immer: „Nazis überzeugen ist Handarbeit.“

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    @sixtus Herr Merz repräsentiert sehr glaubwürdig das gesellschaftlich weit verbreitete Bedürfnis ‚schamfrei Arschloch sein‘. Ein durchaus erfolgversprechendes Konzept.

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    @sixtus Leider ist es möglich, GLEICHZEITIG ein impulsgesteuerter Widerling zu sein, der situativ inkompetente, bisweilen absurde Entscheidungen trifft, und andererseits ein skrupelloser Stratege, der Verluste bewusst in Kauf nimmt, weil es ihm mit dieser Plattform vorrangig nicht um kurzfristigen finanziellen Erfolg geht, sondern um politische Macht.

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    @sixtus Viele Jungwähler*innen unterstellten der FDP irrtümlich so etwas wie ‘digitale Kompetenz’.

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    @sixtus Bei uns im Ländle gilt das Motto: “Ein grüner Landesvater? Warum nicht. Hauptsache, er macht CDU-Politik.”

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    @mspro Auch Ratschläge sind Schläge, zumindest wenn sie ungebeten erfolgen.

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    Zum #worldveganday lüfte ich exklusiv mein Geheimnis, wie ich es fertig bringe, ganz ohne Tierprodukte, zufrieden und gesund zu leben. Ich lasse sie weg. #vegan

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    @edithmair1 Nein. Wer immer möchte, darf diese Methode gerne gebührenfrei kopieren.

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    @lovinurbanism … und man profitiert von Parkinsons Gesetz: „Eine Aufgabe erfordert exakt soviel Zeit, wie zu ihrer Erledigung zur Verfügung steht.“

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    @mo3hr3 Ich wurde vegan, weil ich nicht möchte, dass andere fühlende Lebewesen meinetwegen vorsätzlich leiden und sterben müssen. Der Schritt war in keiner Weise schwierig. Das Einzige, was ich bedaure, ist, diesen Schritt nicht schon viel früher gegangen zu sein.

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    @mo3hr3 Die Reaktionen meines Umfelds sind sehr uneinheitlich. Manche stimmen mir ‚grundsätzlich‘ zu, viele versuchen das Thema einfach auszuklammern, wieder andere gehen auf Distanz.

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    @mo3hr3 ‚Von Herzen toll‘ fanden es nur die Menschen, die selbst den Anspruch haben, mit ihrem Verhalten anderen möglichst keinen Schaden zuzufügen.

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    @mo3hr3 Die meisten Menschen fühlen sich regelrecht provoziert, wenn jemand mit Leichtigkeit ein veganes Leben vorlebt. Sie werden automatisch daran erinnert, dass es schon ziemlich grausam, unempathisch und egoistisch ist, ohne jede Notwendigkeit, für das eigene Vergnügen Tiere ausbeuten und töten zu lassen. Das passt nicht gut zu dem Fremdbild, das andere von ihnen haben sollen.

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    @lovinurbanism Meine Lieblingsformulierung ist: „Dort arbeiten, wo andere Urlaub machen.“ Heißt auf deutsch meist: „NICHTS an diesem Job ist attraktiv.“

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    @mo3hr3 unbedingt!

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    Wenn dir zur Rechtfertigung deines Verhaltens nichts Besseres einfällt als ‚Tradition‘, dann könnte es sein, dass dein Verhalten falsch ist. #Böllerverbot

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    @dendroniker @MBergmann Der erfolgversprechendste Ansatz ist meines Erachtens ein BöllerVERKAUFSverbot mit drakonischen Strafen.